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Gesetzlicher Anspruch auf Vollzeitstelle nach Elternzeit - Angela Merkel dafür

Um das Nebeneinander von Familie und Beruf besser zu ermöglichen hat Familienministerin Kristina Schröder die Wirtschaft aufgefordert, flexiblere Arbeitszeiten zu schaffen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss sich dieser Forderung an.

Merkel warb bei einer Rede vor Wirtschaft und Gewerkschaften für ein familienfreundlicheres Arbeitsleben. Kristina Schröder plädierte sogar für einen Rechtsanspruch für die Rückkehr in eine Vollzeitstelle für in Teilzeit gewechselte Elternteile.

Der DGB klagte unterdessen, dass die berufliche Wiedereingliederung von Müttern "nur selten reibungslos" funktionieren würde. Die Arbeitszeiten könnten nur begrenzt angepasst werden, so Ingrid Sehrbrock vom DGB.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Anspruch, Kristina Schröder, Elternzeit
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 18:09 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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Will man wohl die Wählerstimmen von Eltern erhaschen um dann nach der Wahl wieder alles zu vergessen weil es doch zu schwierig ist und die Wirtschaft das nicht mit wuchten will, weil man sich der sozialen Verantwortung als Arbeitgeber nicht mehr bewusst ist.
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12.03.2013 18:17 Uhr von Crawlerbot
 
+2 | -0
 
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*Die Arbeitszeiten könnten nur begrenzt angepasst werden, so Ingrid Sehrbrock vom DGB.*

Kostenlose Ganztages Kindergärten und das Problem wäre erledigt.

Ach nein, Kindergärten werden teurer und teurer.
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12.03.2013 19:09 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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jede frau die direkt 1 jahr nach dem kinderkriegen wieder vollzeit arbeiten will, sollte garnicht erst schwanger werden.
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12.03.2013 19:10 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Die denken auch nur von heute auf morgen, bzw sieht man bei solchen Aussagen, dass sie 0 Ahnung von Unternehmen haben.

Es ist doch schon schwer genug, dass ein Unternehmen solange einen Ersatz findet, und dieses Anlernt etc, und dann noch voller Anspruch auf eine Vollzeitstelle ?
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12.03.2013 21:01 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Haben ein paar ihrer Freunde noch Kapazitäten in ihren staatlich subventionierten Callcentern frei?

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