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Handystrahlung: Experten raten zur begrenzten Nutzung

Bereits 2001 hatte die EU-Umweltagentur einen Bericht veröffentlicht, indem ein Zusammenhang von Mobilfunk-Strahlung und Hirntumoren beschrieben ist (ShortNews berichtete). Nun erschien im Januar die 750-seitige zweite Auflage. Darin wird den Regierungen und Herstellern vorgeworfen, nur langsam darauf zu reagieren.

2010 wurden im International Journal of Epidemiology 5.000 Patienten mit Hirntumoren zu ihrer Handynutzung befragt. Heavy User, die über zehn Jahre hinweg täglich 30 Minuten telefonierten, hatten demnach ein 30 Prozent höheres Risiko an einem Hirntumor zu erkranken als Menschen allgemein.

Dr. Clarence Leung Hin-Shuen, Matilda International Hospital,:" Es gibt keine Notwendigkeit, sich über die Strahlung von anderen Menschen Sorgen zu machen, solange man ein paar Zentimeter entfernt steht von Menschen die Geräte haben." Die Langzeitfolgen der Handystrahlung seien noch nicht absehbar.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Handy, Krebs, Strahlung, Tumor, Nutzung
Quelle: www.scmp.com

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