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Handystrahlung: Experten raten zur begrenzten Nutzung

Bereits 2001 hatte die EU-Umweltagentur einen Bericht veröffentlicht, indem ein Zusammenhang von Mobilfunk-Strahlung und Hirntumoren beschrieben ist (ShortNews berichtete). Nun erschien im Januar die 750-seitige zweite Auflage. Darin wird den Regierungen und Herstellern vorgeworfen, nur langsam darauf zu reagieren.

2010 wurden im International Journal of Epidemiology 5.000 Patienten mit Hirntumoren zu ihrer Handynutzung befragt. Heavy User, die über zehn Jahre hinweg täglich 30 Minuten telefonierten, hatten demnach ein 30 Prozent höheres Risiko an einem Hirntumor zu erkranken als Menschen allgemein.

Dr. Clarence Leung Hin-Shuen, Matilda International Hospital,:" Es gibt keine Notwendigkeit, sich über die Strahlung von anderen Menschen Sorgen zu machen, solange man ein paar Zentimeter entfernt steht von Menschen die Geräte haben." Die Langzeitfolgen der Handystrahlung seien noch nicht absehbar.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Handy, Krebs, Strahlung, Tumor, Nutzung
Quelle: www.scmp.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 18:05 Uhr von Biblio
 
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Funkfrequenzen mit höherer Wiederholungsrate, als von der Natur vorgegeben, führen zu Garungserscheinungen. Mal mehr, mal weniger, je nach Häufigkeit und Intensität.

Aber man merkt es eben kaum, weil es wirklich sehr sehr langsam vonstatten geht ... und wenn sich Eiweissketten erstmal zu einer Einheitsmasse zusammenfinden, sind sie auch nicht mehr voneinander zu trennen, aus einem gebratenen Hamburger wird ja auch kein Frischfleisch mehr.
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13.03.2013 07:45 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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@colomb23

Das hat aber nichts mit Strahlung zu tun, sondern damit dass das Kind kein Nokia Handy haben möchte...
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13.03.2013 12:39 Uhr von steve.lauer
 
+1 | -0
 
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Biblio schreibt:
"Funkfrequenzen mit höherer Wiederholungsrate, als von der Natur vorgegeben, führen zu Garungserscheinungen."

Echt? Das ist ja toll, dann könnte man sie ja auch zur Garung von Speisen verwenden!

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