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"Wer wird Millionär": Hat der Gewinner ein illegales Geheimnis ausgeplaudert?

Sebastian Langrock aus München hat am Montag bei "Wer wird Millionär?" eine Million Euro gewonnen. Im Verlauf der Sendung hat er erzählt, dass er seinen Lebensunterhalt mit Online-Poker bestreitet (ShortNews berichtete).

Online-Poker ist jedoch in Deutschland illegal. Laut des Glücksspielstaatsvertrags, der auch im Freistaat Bayern gilt, ist Poker Glücksspiel und somit untersagt.

Nach dem deutschen Strafrecht drohen Teilnehmern sogar bis zu sechs Monate Haft. In der Praxis ist jedoch noch kein Urteil gegen einen deutschen Spieler bekannt.


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WebReporter: Forstreform
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gewinner, Millionär, Geheimnis, Wer wird Millionär?, Poker, Glücksspiel
Quelle: www.tz-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 15:50 Uhr von Forstreform
 
+8 | -30
 
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12.03.2013 16:07 Uhr von Maaaa
 
+5 | -35
 
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12.03.2013 16:49 Uhr von nanny_ogg
 
+56 | -17
 
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Was bitte ist der Unterschied zwischen einem legalem und einem illegelm Geheimnis?????

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel!
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12.03.2013 16:56 Uhr von LuckyBull
 
+44 | -1
 
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Der Münchner plauderte in der ersten Sendung (also eine Woche zuvor) aus der Schule, dass er vor allem in Las Vegas zum Pokern war.
Also von wegen "ausgeplaudert" ..., das er in DE illegal spielte ist an den Haaren herbeigezogen.

[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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12.03.2013 16:58 Uhr von Lucianus
 
+5 | -1
 
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edit... weil egal.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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12.03.2013 17:06 Uhr von Thomas-27
 
+55 | -1
 
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Genial!
Der Bericht fängt folgendermaßen an:
"Der Münchner WWM-Millionär Sebastian Langrock prahlt damit, dass er als Online-Pokerspieler Günther Jauch die Antworten aus dem Gesicht gelesen hat."
Wie viele ONLINE-Pokerspieler schauen ihrem Gegner beim ONLINE-Spielen ins Gesicht?
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12.03.2013 17:07 Uhr von DeafNut
 
+15 | -0
 
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Deine News ist nicht richtig, der Kerl nimmt in Las Vegas an Poker Turnieren teil und verdient damit seinen Lebensunterhalt.
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12.03.2013 17:58 Uhr von Seriouz
 
+8 | -0
 
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Der Typ erinnert mich an Agent Smith aus Matrix.
Gestern gesehen, war echt unterhaltsam, die einzige Show, die ich mir ab und zu geben kann auf RTL..
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12.03.2013 18:26 Uhr von pepper-shaker
 
+3 | -0
 
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Hier mal ein kleiner Auszug aus einer anderen Quelle

Die Rechtslage in Deutschland noch nicht eindeutig geklärt. Das Gesetz äußert sich nicht eindeutig zu den Online-Angeboten. Die anwaltlichen Vertreter teilen sich in 2 große Lager. Zum einen die, die von Spielerclient ausgehen und sagen, das Spiel findet am Ort des Client statt und die anderen, die den Ort des Servers als rechtlichen Spielort betrachten.

Wie ebendfalls schon erwähnt, gibt es noch kein richterliches Urteil. Das heißt, spielt solange ihr noch könnt und falls Ihr mal Schwierigkeiten habt.
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12.03.2013 18:30 Uhr von Endgegner
 
+4 | -3
 
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Aha und wo kommen dann die ganzen Spielotheken und Casinos her an denen der Staat kräftig mitverdient? Glücksspiel in Deutschland illegal, dass ich nicht lache! Erzähl das mal den ganzen Dönerbudenbesitzer die mittlerweile schon mit Automaten ausgestattet sind. Für mich scheints eher so als hätte der Staat erst in den letzten 10 Jahren Glücksspiel als lukrative Einnahmequelle erkannt und gefördert.

Online spielen ist wieder ein ganz anderes Thema. Wieso sollte für ein Online-Casino deutsches Recht gelten wenn die Server auf den kanarischen Inseln stehen?

Also insgesamt eine sehr schizophrene Gesetzgebung an der wahrscheinlich irgendwelche Lobby-Verbände beteiligt waren/sind.
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12.03.2013 18:41 Uhr von Atergo
 
+5 | -2
 
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@ nanny_ogg
hoffentlich is auch noch genug Hirn für dich über.
Seit wann sind Geheimnisse nur illegal?
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12.03.2013 18:45 Uhr von MBGucky
 
+3 | -6
 
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@Endgegner

Warst du schon mal in einer Online-Dönerbude?

"Online"-Glücksspiel ist in Deutschland verboten.

Meine persönliche Meinung dazu:

1. Es ist strafbar, in ein anderes Land zu reisen um dort etwas zu tun was zwar dort erlaubt, hier aber strafbar ist. (vgl. Cannabis-Konsum. Es ist tatsächlich verboten, nach Holland zu reisen und dort Cannabis zu konsumieren.)

2. Poker ist ein Glücksspiel. Man kann zwar argumentieren, man bräuchte nur die richtige Taktik und Training, um damit sogar richtig Geld verdienen zzu können, aber ich frage euch: wo kommt das Geld her? Antwort: Von Leuten, die denken mit der richtigen Taktik und Training Geld verdienen zu können, denen aber beides fehlt. Das nennt man dann Pech. Und wenn man Pech haben kann, ist es ein Glücksspiel.

3. Ich finde, es ist der falsche Weg, Online-Glücksspiel zu verbieten. Es müsste eher reglementiert und kontrolliert werden. Was sich mir nicht erschließt: Warum ist eigentlich Telefon-Glücksspiel im TV erlaubt? Das finde ich viel gefährlicher als Online-Glücksspiel, denn beim Online-Glücksspiel muss man Geld überweisen, damit man Geld verlieren kann. Beim Telefon-Glücksspiel ruft man immer wieder an, weil man die Lösung weiß, kommt nicht dran, bekommt aber am Ende des Monats eine dicke Telefonrechnung.
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12.03.2013 19:33 Uhr von Yogi-Bär
 
+2 | -1
 
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Kiffen in Holland ist vielleicht Strafbar in Deutschland, aber nicht online poker -.-

Siehe §§ 5 u. 6 StGB:

§ 5 StGB - Auslandstaten gegen inländische Rechtsgüter
Das deutsche Strafrecht gilt, unabhängig vom Recht des Tatorts, für folgende Taten, die im Ausland begangen werden:
1. Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80);
2. Hochverrat (§§ 81 bis 83);
3. Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates
a) in den Fällen der §§ 89, 90a Abs. 1 und des § 90b, wenn der Täter Deutscher ist und seine Lebensgrundlage im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes hat, und
b) in den Fällen der §§ 90 und 90a Abs. 2;
4. Landesverrat und Gefährdung der äußeren Sicherheit (§§ 94 bis 100a);
5. Straftaten gegen die Landesverteidigung
a) in den Fällen der §§ 109 und 109e bis 109g und
b) in den Fällen der §§ 109a, 109d und 109h, wenn der Täter Deutscher ist und seine Lebensgrundlage im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes hat;
6. Verschleppung und politische Verdächtigung (§§ 234a, 241a), wenn die Tat sich gegen einen Deutschen richtet, der im Inland seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat;
6a. Entziehung eines Kindes in den Fällen des § 235 Abs. 2 Nr. 2, wenn die Tat sich gegen eine Person richtet, die im Inland ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat;
7. Verletzung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen eines im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes liegenden Betriebs, eines Unternehmens, das dort seinen Sitz hat, oder eines Unternehmens mit Sitz im Ausland, das von einem Unternehmen mit Sitz im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes abhängig ist und mit diesem einen Konzern bildet;
8. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
a) in den Fällen des § 174 Abs. 1 und 3, wenn der Täter und der, gegen den die Tat begangen wird, zur Zeit der Tat Deutsche sind und ihre Lebensgrundlage im Inland haben, und
b) in den Fällen der §§ 176 bis 176b und 182, wenn der Täter Deutscher ist;
9. Abbruch der Schwangerschaft (§ 218), wenn der Täter zur Zeit der Tat Deutscher ist und seine Lebensgrundlage im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes hat;
10. falsche uneidliche Aussage, Meineid und falsche Versicherung an Eides Statt (§§ 153 bis 156) in einem Verfahren, das im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes bei einem Gericht oder einer anderen deutschen Stelle anhängig ist, die zur Abnahme von Eiden oder eidesstattlichen Versicherungen zuständig ist;
11. Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen der §§ 324, 326, 330 und 330a, die im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone begangen werden, soweit völkerrechtliche Übereinkommen zum Schutze des Meeres ihre Verfolgung als Straftaten gestatten;
11a. Straftaten nach § 328 Abs. 2 Nr. 3 und 4, Abs. 4 und 5, auch in Verbindung mit § 330, wenn der Täter zur Zeit der Tat Deutscher ist;
12. Taten, die ein deutscher Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter während eines dienstlichen Aufenthalts oder in Beziehung auf den Dienst begeht;
13. Taten, die ein Ausländer als Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter begeht;
14. Taten, die jemand gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung ihres Dienstes oder in Beziehung auf ihren Dienst begeht;
14a. Abgeordnetenbestechung (§ 108e), wenn der Täter zur Zeit der Tat Deutscher ist oder die Tat gegenüber einem Deutschen begangen wird;
15. Organ- und Gewebehandel (§ 18 des Transplantationsgesetzes), wenn der Täter zur Zeit der Tat Deutscher ist.


§ 6 StGB - Auslandstaten gegen international geschützte Rechtsgüter
Das deutsche Strafrecht gilt weiter, unabhängig vom Recht des Tatorts, für folgende Taten, die im Ausland begangen werden:
1. (aufgehoben)
2. Kernenergie-, Sprengstoff- und Strahlungsverbrechen in den Fällen der §§ 307 und 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 2 und des § 310;
3. Angriffe auf den Luft- und Seeverkehr (§ 316c);
4. Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft sowie Förderung des Menschenhandels (§§ 232 bis 233a);
5. unbefugter Vertrieb von Betäubungsmitteln;
6. Verbreitung pornographischer Schriften in den Fällen der §§ 184a, 184b Abs. 1 bis 3 und § 184c Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 184d Satz 1;
7. Geld- und Wertpapierfälschung (§§ 146, 151 und 152), Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion und Vordrucken für Euroschecks (§ 152b Abs. 1 bis 4) sowie deren Vorbereitung (§§ 149, 151, 152 und 152b Abs. 5);
8. Subventionsbetrug (§ 264);
9. Taten, die auf Grund eines für die Bundesrepublik Deutschland verbindlichen zwischenstaatlichen Abkommens auch dann zu verfolgen sind, wenn sie im Ausland begangen werden.
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12.03.2013 19:58 Uhr von wettoffice
 
+2 | -0
 
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Wieso soll Online Glücksspiel illegal sein?
Meiner Kenntnis nach bietet sogar Lotto an, online mitzuspielen und so wie ich es mitbekommen habe, hat Oddset vor wenigen Monaten auch nach Leuten gesucht, um Oddset demnächst online verfügbar zu machen.
Der Glücksspielstaatsvertrag, der eurer Meinung nach das Online Spiel in Deutschland verbietet, wurde von der EU für nichtig erklärt!
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12.03.2013 21:15 Uhr von Marple67
 
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Was für ein scheiß Staat der erwachsenen mündigen Bürgern das Online Pokern bei Strafandrohung verbietet.

Denkt mal drüber nach wie pervers das ist!
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12.03.2013 21:34 Uhr von JensGibolde
 
+3 | -2
 
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beim tvtotal-pokern muss sich der wildcard-gewinner doch auch immer übers online-poker qualifizieren! so illegal kanns dann doch auch wieder net sein! ok vll gehts da beim online-pokern ohne geld zu.
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12.03.2013 22:57 Uhr von Kingmoere
 
+2 | -1
 
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Thema Kiffen in Holland und verboten:
Der Drogenkosum in Holland ist nur daher für Deutsche verboten,da es unter Strafe steht eine nach deutschem Recht Straftat zu begehen,die auch im Tatland(blödes Wort) unter Strafe steht.
Da Drogenkonsum (oder war es der Besitz) in Holland ebenfalls verboten ist,wird man als Deutscher strafrechtlich verfolgt,wenn man in Holland kifft.
Jetzt wird gleich kommen,dass Kiffen in Holland legal sei,ist aber nicht so.Nach niederländischen Strafgesetzen,ist es auch verboten,es wird in Holland nur geduldet und nicht strafrechtlich verfolgt,daher kann man als Holländer legal Kiffen(steht zwar unter Strafe,wird jedoch geduldet und nicht verfolgt) und als Deutscher nicht.Reist man in ein Land in dem Kiffen vollkommen legal ist(also dort nicht unter Strafe steht und auch in keinem Gesetz als verboten erwähnt ist),kann man dort als Deutscher hinreisen und legal Kiffen.
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13.03.2013 00:03 Uhr von DerMaus
 
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Ein deutsches Gericht hat vor wenigen Wochen geurteilt, dass hohe Pokergewinne versteuert werden müssen, weil Poker eben KEIN Glücks-, sondern ein Strategiespiel ist.
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13.03.2013 02:17 Uhr von ms1889
 
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mei, das ganze gelaber über glücksspiel und das es verboten is... ich frage mich ernsthaft, ob es nicht sogar verfassungswiedrig ist ( ein erwachsener mensch ja mit seinem geld machen kann was er will). der staatsvertrag der glücksspiel regelt, regeld NUR das der finanzminister bei JEDEM spieler (auch lotto etc) eine unangemessene "gebühr" einfordert. das funktioniert eigendlich wie bei der gez. für mich ist dieser deutsche staat wieder sehr rückwärtsgewannt, da wie zB bei polizeigesetzen, ausländer gesetzen und einigen anderen gesetzen, fast wieder da sind wo wir 1938-1945 waren! meine vorfahren waren im kz und haben mir berichtet wie man damals so lebte in deutschland... übrings ähnlich wie heute.
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13.03.2013 09:46 Uhr von silent_warior
 
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Er wird die Server betreuen die dem Internetnutzer reale Spieler vorgaukeln. (in den USA sind wenige solcher Fälle schon aufgeflogen, aber nur durch die unvorsichtigen Betreiber selbst ... die haben es ausgeplaudert)

Kann eh keiner überprüfen ob der Gegenüber ein PC ist und deine digitalen Karten sieht oder real ist.

... kann auch sein dass es teils reale Menschen sind und teils Computer(-Programme) die einen Gegner simulieren.

Es wäre echt zu aufwändig echt zu spielen und bei jedem Spiel muss die Wahrscheinlichkeit dass man Gewinnt niedriger sein als die Wahrscheinlichkeit dass man verliert, sonst ist das Risiko eines solchen Geschäfts für den Betreiber nicht berechenbar.
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13.03.2013 10:23 Uhr von xj12
 
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Um mal ein paar Verwirrungen aufzulösen:
Glücksspiel in Deutschland ist illegal weil der Staat das Monopol hält.
Ausnahmen: Staatliches Glücksspiel: Lotto/Totto
Lizensiertes Glücksspiel: zB.: Casinos, Automaten etc.. hier muss der Betreiber eine Lizens vom Staat erwerben und den Gewinn ebenfalls versteuern.
Beispiel hierfür der Automat in der Dönerbude. Diesen hat ein sog. Automatenaufsteller aufgehängt. Dieser muss für jeden Automaten eine Lizenz erwerben.

Nicht illegal ist Glücksspiel bei dem es um keinen realen Einsatz geht.
Beispiel hierfür die TvTotal-Poker-quali. Dort wird nur mit Spielgeld gepielt, nicht mit echtem Geld.
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13.03.2013 10:24 Uhr von Thomas-27
 
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@silent_warrior:
"...bei jedem Spiel muss die Wahrscheinlichkeit dass man Gewinnt niedriger sein als die Wahrscheinlichkeit dass man verliert, sonst ist das Risiko eines solchen Geschäfts für den Betreiber nicht berechenbar."
Das ist nur so, wenn da tatsächlich Computer eingesetzt würden, die einen Gegner simulieren! Normalerweise gewinnt man das Geld eines anderen menschlichen Gegners, da geht der Betreiber überhaupt kein Risiko ein! Warum sollte er die Spieler also durch Programme ersetzen?
Der Betreiber bekommt einfach immer schön seinen Anteil und wird dadurch schon reich.
Natürlich gab es schon Fälle, in denen der Gewinn der Firma "optimiert" wurde, indem Spieler eingesetzt wurden, die die Karten der anderen sehen konnten. Aber Grundsätzlich geht der Betreiber ein Risiko ein, wenn er Spieler durch Programme ersetzt.
Das ist sogar dann der Fall, wenn er die Karten der Gegner kennt. (Wenn die Spieler immer nur verlieren, spielen sie nicht weiter. Man muss sie also gelegentlich gewinnen lassen. Wenn sie gewinnen und im richtigen Moment aussteigen hätte der Betreiber einen Verlust, den er nicht hätte, wenn da nur reale Spieler wären.)
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13.03.2013 14:14 Uhr von V3ritas
 
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Viel interessanter wird dabei sein...sagen wir er sagte nur, das er seinen Lebensunterhalt mit Onlinepoker bestreitet,aber in Wirklichkeit Hartz4 bezieht...und wenn ich mir so manchen Mitarbeiter da im Amt anschaue, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß,das den Auftritt jemand gesehen hat.^^

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