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Studie: Durch Fracking können gesundheitsschädliche Stoffe in Flüsse und Seen gelangen

Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Forscherorganisation "Resources for the Future" (Washington/USA) hat sich mit dem Fracking beschäftigt. Mit dieser Methode wird Erdgas aus tiefen Gesteinsschichten geholt. Dafür wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in die Erde gepresst.

Die Forscher kamen bei ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass durch die Fracking-Methode Flüsse und Seen mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastet werden können.

Sorgen macht den Forschern besonders die erhöhte Chloridkonzentration in der Umgebung der Bohrplätze und der Kläranlagen, in denen die Abwässer der Bohrungen behandelt werden. Chlorid und Schwebstoffe haben negative Auswirkungen auf die Umwelt, so die Wissenschaftler.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forscher, Gift, Fracking, Umweltbelastung
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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