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Mexiko: Zeitung gibt auf und stellt Berichterstattung über Drogenkartelle ein

Die mexikanische Zeitung "Zócalo" ist immer wieder wegen ihrer Berichte über den Drogenkrieg im Land bedroht worden.

Nun kapitulierten die Journalisten und verkündeten auf ihrer Homepage: "Da die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, hat die Redaktion der Zeitung Zócalo beschlossen, ab sofort die Berichterstattung im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität einzustellen".

Man müsse Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeiter und deren Familien übernehmen, so das Blatt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Zeitung, Mexiko, Berichterstattung, Drogenkrieg
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15.03.2013 16:54 Uhr von blonx
 
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Der Beruf des Journalisten ist Mexico fast ebenso gefährlich wie der des Polizisten. Nur dass man als Journalist nicht korrupt werden kann und Unschuldige um ihr Geld bringen kann.
Und muss man an zwei Fronten kämpfen, gegen die Kartelle und gegen die Regierung. Da auch diese unliebsame Journalisten gerne "verschwinden" lässt.
Daher auch der Brauch in Lateinamerika bei einer Verhaftung laut seinen Namen zu rufen, damit die Umstehenden wissen, wer gerade verhaftet wird.

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