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"HiddenApps": 15-Jähriger legt Apple mit eigener Entwicklung herein

"HiddenApps ist eine simple Applikation, die Tipps und Tricks zu Apple-Geräten liefert", steht es in der Beschreibung, doch die Entwicklung von David Gölzhäuser kann noch einiges mehr.

Der erst 15-Jährige schaffte es mit seiner kostenloser App, den Usern zu ermöglichen, Anwendungen ohne Jailbreak zu verstecken und Werbung auszublenden.

Apple brauchte eine Woche, um die trickreiche App zu entlarven, obwohl das Unternehmen für seine extrem strengen Kontrollen bekannt ist.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Werbung, Entwicklung, App, Jugendlicher, Verstecken
Quelle: www.nzz.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 12:15 Uhr von RainerLenz
 
+8 | -5
 
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ob sie ihn jetzt umwerben den jungen? ;)
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12.03.2013 12:41 Uhr von Rainstan
 
+13 | -5
 
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Mal eine + klick werte news
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12.03.2013 12:46 Uhr von Obersozi
 
+26 | -8
 
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Hut ab, pfiffiges Kerlchen! Kann schon sein, dass der von Apple angeworben wird. Habe aber nix davon, da ich grundsächlich nichts mehr von der Firma kaufe
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12.03.2013 13:02 Uhr von DerMaus
 
+25 | -7
 
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Apple wird ihn eher nicht anwerben, sondern verklagen. Eine Anstellung winkt da eher von den anderen Internetriesen wie Google, Facebook oder Microsoft.
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12.03.2013 14:55 Uhr von Kanga
 
+3 | -16
 
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12.03.2013 15:16 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -1
 
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Wieso sollte Apple ihn verklagen? Er hat ja nichts verbotenes gemacht.
Und dass Apple ne Woche gebraucht hat ist jetzt nicht so außergewöhnlich wenn man bedenkt dass die in erster Linie prüfen ob die App das tut was sie soll und erst dann prüfen ob da noch andere Kniffe zu finden sind
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12.03.2013 15:27 Uhr von GouJetir
 
+3 | -3
 
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Er hat halt gegen die AGB verstoßen vermute ich mal.
Entweder Apple stellt nen Platz in der Firma sicher oder schicken ihre Anwälte. :D

Was ich mich aber frage ist:

Bleibt die App weiterhin auf dem iDevice von den Leuten die die App heruntergeladen haben oder werden die automatisch auch mitgelöscht?
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12.03.2013 15:45 Uhr von ch3cooh
 
+1 | -7
 
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In Frage kommt jedenfalls:

Strafbarkeit nach §§108b Abs.2, 95a Abs.3 UrhG

Schadensersatz gem. §823 Abs.2 BGB i.V.m. §95a Abs.3 UrhG
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12.03.2013 15:47 Uhr von GroundHound
 
+13 | -4
 
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Eigentlich müsste Apple verklagt werden.
Sie unterbinden, dass der Besitzer eines iPhones beliebige Apps auf sein Gerät laden kann.
Das widerspricht der Erschöpfungsgrundsatz.
Das ist so, als ob ein Autohersteller verbieten wollte, das gekaufte Auto nach Belieben zu modifizieren, als andere Reifen oder sonstige Zubehör..
Der Junge hat nichs anderes getan, als dem Besitzer die rechtmäßige Nutzung seines Gerätes zu ermöglichen.

Apple nutzt den "Hackerparapgrafen" und das Copyright: Um Apps auf das iPhone zu bringen, die nicht im AppStore sind, muss man am Betriebssystem des Gerätes manipulieren. Das wiederrum hat unser Gesetzgeber verboten.

Der Besitzer wird von der rechtmäßigen Nutzung seines Gerätes abgehalten, indem er auf den AppStore festgelegt wird.

Ich denke, eine halbe Milliarde Euro Strafe wären da gerechtfertigt.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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12.03.2013 15:59 Uhr von ch3cooh
 
+1 | -1
 
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Beim Erschöpfungsgrundsatz geht es darum, dass einmal in den Warenverkehr der EU gelangtes anschließend unbegrenzt weiterveräußert werden darf, sich also die Ansprüche des Rechteinhabers durch das Inverkehrbringen erschöpfen.

[ nachträglich editiert von ch3cooh ]
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12.03.2013 17:10 Uhr von GroundHound
 
+1 | -1
 
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@ch3cooh:
Das ist nur ein spezieller Teil des Erschöpfungsgrundsatzes.
Es geht nicht nur um Weiterveräußerung, sondern auch um den Gebrauch.

Apple versucht einem vorzuschreiben, wie man die Software, die auf dem iPhone dabei ist, das iOS, gebraucht, oder zu verbieten, dass man sie auf dem eigenen Smartphone ändert.

Und da werden die Rechte des Käufers genau so mit Füßen getreten, wie bei einem versuchten Weiterverkaufsverbot.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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12.03.2013 18:48 Uhr von Endgegner
 
+1 | -1
 
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Bei tausenden Apps pro Tag werden die nicht jede Zeile Code prüfen können. Aber Hut ab dass er mit 15 schon Apps programmiert!
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12.03.2013 19:43 Uhr von firefighter1968
 
+1 | -3
 
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Deshalb habe ich alle iOS Geräte verscherbelt und mir das neue BlackBerry Z10 geholt und von Dell das neue Latitude 10. Jetzt brauch ich endlich kein bescheuertes iTunes mehr und kann meine Daten wieder frei verwalten.
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13.03.2013 11:14 Uhr von limasierra
 
+0 | -0
 
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Mit dem iPhone darfst du garnix! Hab mir beim letzten Update die ganzen ABB´s durchgelesen. Eigentlich darf man mit seinem IPhone nichtmal Witze machen..

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