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Lehrer geht wegen 14,36 Euro für Schulbucherstattung vor Gericht

Ein Mathelehrer aus Buxtehude geht wegen 14,36 Euro vor das Bundesarbeitsgericht, weil er für diesen Betrag ein Schulbuch selbst kaufen musste.

Was wie Kleingeisterei klingt ist in Wirklichkeit jedoch Prinzipiensache, denn es geht darum, wer den Betrag nun erstatten muss.

Zwischen dem Land Niedersachsen, der Stadt Buxtehude und der Schulleitung herrscht seit Jahren Streit wegen des Betrages. Nun sollen die Richter endgültig klären, wer für die Unterrichtsmaterialien aufkommen muss.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Schule, Lehrer, Buxtehude, Lehrbuch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 12:02 Uhr von Katerle
 
+4 | -6
 
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auf wieviel sich die kosten des prozesses wohl belaufen werden ?
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12.03.2013 12:30 Uhr von Joeiiii
 
+5 | -4
 
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Zum Glück sind die Gerichte noch nicht überlastet und können sich um jeden Scheiß kümmern!
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12.03.2013 12:32 Uhr von KingPiKe
 
+15 | -0
 
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@Katerle

Ist das wichtig?
Oder sollte man einen Prozess erst anstreben dürfen, wenn der Streitwert die Prozesskosten übersteigt? Na dann viel Spaß... tolles System wäre das.

Klar, 15€ klingt nunmal nciht viel, aber wie auch in der News zu lesen ist, gehts auch einfach ums Prinzip. Und letztendlich tut der Lehrer das nicht nur für sich, sondern für jeden Arbeitnehmer.

Warum soll man sich sowas gefallen lassen?
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12.03.2013 13:06 Uhr von DerMaus
 
+1 | -0
 
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@mr.easht: Eine Grundsatzentscheidung wäre in ganz Deutschland gültig, nicht nur in Buxtehude.
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12.03.2013 13:51 Uhr von xj12
 
+1 | -0
 
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@ DerMaus
nein das wäre nicht in ganz Deutschland gültig - da Schulwesen Landes - nicht Bundessache ist.
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12.03.2013 14:13 Uhr von Misinformation
 
+1 | -0
 
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Es geht ja auch gar nicht darum, ob er das Geld bekommt, sondern von wem: Land, Stadt oder Schule. Das sind wieder einmal staatliche Einrichtugen, die gegeneinander prozessieren.
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12.03.2013 14:45 Uhr von Maaaa
 
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Arbeitsmittel werden manchmal vom Arbeitgeber übernommen und wenn nicht kann man die Kosten von der Steuer absetzen.

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