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Anti-Euro-Partei "Wahlalternative 2013" hielt Auftaktveranstaltung in Oberursel

Weg mit dem Euro und zurück zu nationalen Währungen - das ist das Kernthema der im Aufbau befindlichen neuen Partei "Alternative für Deutschland". Die "geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes" ist das letztinstanzliche Ziel.

1.200 Teilnehmer waren bei der Auftaktveranstaltung der "Alternative für Deutschland" im hessischen Oberursel am gestrigen Montag dabei. Zu den Gründern gehören der renommierte Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke und Ex-FAZ-Redakteur Konrad Adam.

Außerdem haben sich zahlreiche weitere Gelehrte der Partei als Unterstützer angeschlossen. Konrad Adam forderte, dass Deutschland das Recht zum Euro-Austritt zugestanden werden müsse. Die offizielle Neugründung soll im April abgeschlossen sein.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Partei, Gründung
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.03.2013 07:44 Uhr von no_trespassing
 
+8 | -4
 
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In Foren liest man bereits, dass der Zuspruch enorm gewesen sein muss. Die Halle muss komplett gefüllt gewesen sein. Es wäre allerdings gut, wenn sich einige von denen zusammenschließen.

Es gibt schon die Partei der Vernunft (1000 Mitglieder), Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (500 Mitglieder), Deutsche Konservative Partei und noch einige davon.

Alleine sind die zu zersplittert, Wenn mal 2-3 davon sich zusammentun, wird das ganze übersichtlicher und schlagkräftiger.
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12.03.2013 08:15 Uhr von kaysho
 
+10 | -3
 
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"Die etablierten Parteien werden sich umsehen im September , dann bekommen sie hoffentlich einmal vom Volk die Quittung ."

Meinste? Dein Wort in Gottes Ohren :) aber ich glaube nicht dass sich viel ändert. Dafür geht´s den meisten immer noch viel zu gut und wähnen sich in Führerin Merkel´s Schoß in Sicherheit. Das Elend ist noch nicht groß genug^^.

Und, ganz realistisch gesehen, haben diese kleinen Parteien keine Lobby. Die Wirtschaft und die Finanzwelt machen mittlerweile die Politik, und die werden ganz sicher nicht solche Parteien supporten sondern sie sterben lassen. So wie die Piraten.
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12.03.2013 08:33 Uhr von ~frost~
 
+6 | -0
 
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@kaysho
die Piraten haben sich ja selbst ins Aus geschossen...
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12.03.2013 09:27 Uhr von limasierra
 
+0 | -3
 
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Ich hab da wenig Hoffnung auf Besserung. In meinen Augen könnte nur eine dem Zeitgeist angepasste NSDAP die großen Parteien verdrängen, da die Leute mehr auf Propaganda anschlagen als auf Vernunft. Jedoch ist es auch ziemlich arrogant sich die Vernunft selbst zuzuschreiben. Welchem Zweck dienen denn vernünftige politische Entscheidungen? Dem Allgemeinwohl? Das Thema ist weitaus schwieriger als es so einige hinstellen. Bis zu welchem Grad ist es vernünftig die aktuelle Welt durcheinander zu werfen um nachhaltige Entscheidungen zu treffen? In wie weit ist es noch nachhaltig langfristig vernünftige Entscheidungen so durchzusetzen, dass es der Bevölkerung bzw. der Wirtschaft einen Schock verpasst? Wenn sich etwas zum positiven ändern kann, dann eher schleichend. Wenn es jedoch zu lange dauert diese Änderungen schleichend vorzunehmen und vorher schon ein Zusammenbruch unseres Systems eintreten würde, dann ist ein Punkt überschritten ab dem es nur noch darum gehen kann die Schäden einzudämmen...
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12.03.2013 09:30 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -7
 
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Gut das die Deppen weniger Zuspruch haben als der durchschnittliche deutsche Kleingärtnerverein.
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12.03.2013 09:36 Uhr von Obersozi
 
+1 | -1
 
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Ist ja alles gut und schön... Sicher sollte man als Wähler schon Zeichen setzen, aber kleine Splittergruppen zu bilden, bringt gar nichts. Das nützt gerade solchen Parteien wie z.B. der FDP.
Ich hätte auch lieber gesehen, wenn der Euro erst gar nicht gekommen wäre, aber das war ja Taktik der Banken und reichen Klientels, und die ist aufgegangen. Gehälter halbiert und die Preise nach und nach angehoben. Gefickt eingeschädelt...
Was soll es aber bringen, die DM wieder einzuführen? Deswegen sinken noch lange nicht die Strompreise oder steigen die Gehälter.
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12.03.2013 09:50 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -12
 
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12.03.2013 10:30 Uhr von DieNachdenkliche
 
+3 | -2
 
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Toll, noch ne Ein-Themen-Partei. Wer braucht sowas?

Wer die Euro-Krisenewältigung zum Kotzen findet, kann die Linkspartei wählen. Die hat gegen Fiskalpakt und ESM geklagt und zusätzlich auch beim Thema Rente und Mindestlohn sehr unterstützenswerte Positionen.

Vor dieser überversorgten Altbonzenriege da von der obskuren Anti-Euro-Partei, die zudem für Rentensenkungen und Niedriglöhne plädieren, sollte jeder normale Mensch einen grossen Bogen machen.
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12.03.2013 15:02 Uhr von BringSun
 
+1 | -1
 
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Eine wirklich durchdachte Alternative habe ich bisher nur von Andreas Popp gehört. Ein System das ungefähr 30 Jahre bis zur Verwirklichung benötigt.
Muss sich nur eine Partei finden die das umsetzt.

http://www.wissensmanufaktur.net
PlanB
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12.03.2013 17:04 Uhr von Maaaa
 
+2 | -2
 
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Wenn die was zu sagen haben, gibt es keinen Mindestlohn.
Die haben die Partei, die Freien Wähler wegen einem Zusammenschluss gefragt, aber die Freien Wähler wollen nicht mit denen zusammengehen.

Und keine Angst, die sind mit der Wirtschaft sehr verbunden.

Z.B. Stefan Homburg ist im Vorstand bei der MaschmeyerRürup AG,
Olaf Henkel verfügt über ein gutes Netzwerk zur "Senior Advisor" der Bank of America, also potentielle Geldgeber im Hintergrund.
Ulrich Blum spricht sich entschieden gegen Mindestlöhne aus.
Also eine wirtschafts- und bankenfreundliche Partei
alter Männer.
Darüber sprechen die nicht, die sagen nur Ant-Euro-Partei, weil sie wissen, das bringt Zuspruch!!!
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17.03.2013 14:23 Uhr von wimbledon
 
+0 | -0
 
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Ich muss Kaysho zustimmen: Es geht vielen Deutschen noch zu geht, und sie werden im Sept. wieder ihr Kreuz bei den Parteien machen, die bereits im Bundestag sitzen. Ich verstehe nur nicht: Viele Deutsche sind gegen die jetzige Europolitik und trotzdem will sich keiner engagieren. So wird sich nichts ändern!! Das Gejammer geht erst los, wenn nichts mehr zu ändern ist. Ausserdem muss es eine Gegenpartei geben und nicht 10 zersplitterte.

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