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E-Book-Markt: Amazon hat mit Porno-Problemen zu kämpfen

Das Online-Versandhaus Amazon ist der weltweit größte E-Book-Händler und verkauft hier offenbar viele Pornos.

Die US-Medien treten dieses Thema derzeit breit, obwohl dies kein neues Phänomen ist. Dennoch bereiten diese Negativ-Schlagzeilen Amazon Image-Probleme.

In Deutschland kommen hier noch Jugendschutzprobleme dazu.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Markt, Porno, Amazon, E-Book
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 18:13 Uhr von Hawl
 
+11 | -3
 
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da zahlt noch jemand für ??? gibts doch alles gratis im netz
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11.03.2013 19:11 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -0
 
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Jaaaaa klar schwarz-weiß Pornos....
Da wird Viagra beim wichsen echt ein Thema.
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11.03.2013 20:38 Uhr von ptahotep
 
+5 | -0
 
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Ach, in Amiland versucht man Amazon jetzt so fertig zu machen?
Naja, ist es wirklich Amazon welcher mit Pornos handelt oder sind es Händler die den Marketplace nutzen?
Nachtigall, ih hör dir trapsen...

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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11.03.2013 22:02 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -0
 
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Ist das jetzt die Werbeaktion für das geplante EU-weite Pornographieverbot??
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11.03.2013 22:12 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Ähm...wo ist das Problem?
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12.03.2013 06:09 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Amazon bekommt nun aber von allen Seiten eins reingewürgt.
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12.03.2013 13:24 Uhr von Obersozi
 
+0 | -1
 
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Recht so! Amazon ist eine Sklavenbude, deren Arbeiter unter Menschen-unwürdigenden Verhältnissen ackern müssen. Ich kaufe dort nicht mehr ein.
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12.03.2013 18:14 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Obersozi

wie sieht´s aus mit:
Asklepios, Sana, Helios
Aldi. Lidl, Edeka, ehemals Schlecker, McDonalds

und all die anderen Arbeitgeber, bei denen es genauso läuft. Amazon wird nun dafür an den Pranger gestellt, was tausende andere Arbeitgeber auch tun. Das ist einfach nur noch lächerlich.
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13.03.2013 06:40 Uhr von Obersozi
 
+0 | -0
 
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@Borgir: Das mag mit ihren Niedriglöhnen stimmen, sie besitzen aber keine Sicherheitstruppe, die die Arbeiter in ihren Unterkünften ausspioniert, drangsaliert und wie KZ-Häftlinge behandelt
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16.03.2013 22:22 Uhr von ptahotep
 
+1 | -0
 
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@Obersozi
Seit wann hat Amazon solche Firmen im Repertoire?
Anscheinend habe ich da was in den Handelsregisterauszüge der betroffenen Sicherheitsfirma und das Kurparks übersehen. Da sah ich mal nichts von Amzon.
Des weiteren:
Hat Amazon nicht einen Vertrag mit den entsprechenden (womöglich gesetzlich zertifizierten) Firmen gehabt, die dann möglicherweise illegal, ohne Wissen von Amazon, diese Handlungen vollzogen haben?
Auf diese Frage komme ich, weil Amazon die Verträge mit den Parteien aufkündigte. Gerade wegen der Beschuldigungen.
Oder steckt hinter den Beschuldigungen etwa jemand anderes, der ein Interesse daran hat, energisch und offensiv gegen den Internethandel vorzugehen?
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17.03.2013 10:18 Uhr von Obersozi
 
+0 | -1
 
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@ptahotep: was redest Du da für eine Kacke.
Meine Infos entstammen einer TV-Reportage... Weiter nichts. Dasss die danach die Verträge gekündigt haben - keine Ahnung. Den letzten Satz kannste behalte, der ist einfach zu dämlich...
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17.03.2013 10:31 Uhr von ptahotep
 
+1 | -0
 
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@Obersozi
Hat Amazon in dem Fall der ARD-Reportage eine eigene Sicherheitsfirma betrieben oder war es unter anderem die Firma "Hensel Security" mit Firmensitz in Kassel?
Ist Amazon an der Firma "Hensel Security" beteiligt?
Hat Amazon unter Umständen strafbare Handlungen gefördert oder verlangt?
Trifft Amazon also direkt die Schuld der Verfehlungen der Mitarbeiter der externen Firm(a|en)?
Hat Amazon gegen die Missstände nichts unternommen oder hat Amazon illegale Handlungen gefördert?
Sind strafrechtliche Ermittlungen gegen Amazon eingeleitet worden, da die ja scheinbar für diese Missstände verantwortlich sind?
Ist Amazon bei den unter Umständen externen Firmen beteiligt oder hat Amazon einen Werkvertrag mit denen abgeschlossen?

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