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Irak: Folter, unfaire Gerichtsverfahren und Hinrichtungen noch an der Tagesordnung

Im Irak sind auch zehn Jahre nach dem Fall Saddam Husseins Menschenrechtsverstöße an der Tagesordnung. Der Iraker selbst lebt zwar freier als noch vor zehn Jahren, aber Folter, unfaire Gerichtsverfahren und Angriffe auf Zivilisten sind noch immer häufig anzutreffen.

"Weder die irakische Regierung, noch die ehemaligen Besatzungsmächte halten sich an grundlegende Menschenrechtsstandards, und die Menschen im Irak zahlen den Preis dafür", so Carsten Jürgensen von Amnesty International.

Ein Bericht namens "Ein Jahrzehnt der Menschenrechtsverletzungen" beschreibt, dass die Behörden des Landes angesichts der bewaffneten Angriffe Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit missachten und weiter foltern, drohen und hinrichten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Folter, Gerichtsverfahren, Tagesordnung
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 15:46 Uhr von Katzee
 
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Dazu kommt, dass unter Saddam nicht täglich Bomben explodiert sind, die 3 Volksgruppen durch den Druck von aussen in relativem Frieden miteinander lebten und die Menschen sich schon dadurch in Gefahr begaben, dass sie auf die Strasse gingen. Hat Bush jr. doch toll gemacht.
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12.03.2013 05:22 Uhr von Maaaa
 
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Ja, das hat Bush gut gemacht. Nicht zu vergessen die vielen toten Menschen auf beiden Seiten und den Hass auf den Westen, der durch die vielen Greueltaten entstanden ist.

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