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Ölmärkte unter Druck - US-Dollar und China belasten die Kurse

Zum Start in die neue Handelswoche gab es an den Ölmärkten Verluste. Ausschlaggebend war, dass sich der Kurs des US-Dollars zuletzt sehr fest gezeigt hat. Dazu kam noch, dass "mehrheitlich enttäuschende Konjunkturdaten aus China" gemeldet wurden.

Am Montagmittag wurde ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (April-Kontrakt) mit 110,12 US-Dollar gehandelt. Zum Handelsschluss am vergangenen Freitag notierte der Kurs noch bei 110,85 US-Dollar.

Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 0,27 auf 91,68 US-Dollar pro Barrel.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Druck, US-Dollar, West Texas Intermediate
Quelle: www.mainpost.de

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11.03.2013 15:18 Uhr von Borgir
 
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Mal belastet die USA die Kurse, dann der Irak, dann der Iran, dann China, dann der Krieg in Syrien, dann die Aufstände in Ägypten, dann die Reserven der Deutschen, dann die der USA, dann Russland, dann wieder China...und so weiter und so fort.....

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