11.03.13 13:34 Uhr
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Zeitung "Hürriyet" verabschiedet sich aus Deutschland: Produktion nun in Türkei

Die bekannte türkische Zeitung "Hürriyet" ist seit dem 1. März nicht mehr in Deutschland ansässig und hat ihre Produktion nach Istanbul verlegt.

Die "Hürriet" gilt als wichtigstes Medium der türkischstämmigen Minderheit in Deutschland und galt nicht zuletzt auch als politikmachendes Medium.

Der Frankfurter Betriebsrat Naki Colak zeigt sich über den Weggang "vor den Kopf gestoßen und schockiert".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Zeitung, Produktion, Hürriyet
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 16:31 Uhr von centavo
 
+5 | -2
 
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Kein verlust bei diesem Schundblatt. Am besten gleich die Bildzeitung mitnehmen
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12.03.2013 01:59 Uhr von schlumpfi1201
 
+2 | -1
 
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na wenigstens ein türke (wenn auch zeitung) verschwindet aus deutschland.
nimm jeden mit der das blatt liest
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18.03.2013 21:30 Uhr von Astardis666
 
+0 | -0
 
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Quelle Wiki:
Im Kopf der Zeitung befindet sich neben dem Schriftzug Hürriyet in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund ein Bild des Staatsgründers Atatürk und das Motto Türkiye Türklerindir („Die Türkei gehört den Türken“).

Im Jahr 1994 wurde zum ersten Mal seit Bestehen des Deutschen Presserates die Berichterstattung einer fremdsprachigen Publikation beanstandet, der Hürriyet. Sie erhielt eine öffentliche Rüge, weil sie den Oberbürgermeister von Hannover unzutreffend als ”PKK´ler Oberbürgermeister” bezeichnet hatte.[14] 1996 missbilligte der Presserat drei Veröffentlichungen der Hürriyet, die indirekt zu Übergriffen auf den Monitor-Chef Klaus Bednarz aufrief.[15][16] Weitere Rügen erhielt die Zeitung unter anderem[17][18] für die Übernahme eines Berichts aus einer anderen Zeitung.[19] In der Bild-Zeitung wurde anlässlich der Berichterstattung über den Wohnhausbrand in Ludwigshafen am Rhein 2008 beklagt, dass der Presserat Beschwerden über Hürriyet-Artikel nicht ausreichend nachgehe.[20]

2001 wurde der Leiter der Hürriyet-Europa-Ausgabe, Ertu? Karakullukçu, abberufen.[12] Ertu? Karakullukçu inszenierte als Chef-Kommentator die meisten strittigen Attacken.[21]

Der Leiter des Essener Zentrums für Türkeistudien, Faruk ?en, urteilte 2004: „Das Blatt hat sich gewandelt. Es setzt mehr auf Integration.“[5] Die taz hielt das Blatt 2008 für populistisch und wenig hilfreich für die Verständigung von Deutschland und der Türkei.[22]


Jaja, ein höchst seriöses Blatt - gar nicht vergleichbar mit der BILD... *facepalm*

[ nachträglich editiert von Astardis666 ]

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