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Mutter entwickelt Puppen mit "Down-Syndrom"

Weil ihre Tochter mit Down-Syndrom sich in den handelsüblichen Puppen nicht wieder erkannte, entwickelte Hannah Feda welche, die ihr ähnlich sahen.

Sie rief das Projekt "Dolls for Downs" ins Leben, damit Kinder mit Behinderungen endlich auch Puppen bekämen, die wie sie aussähen.

Feda nennt ihre Puppen Begleiter für die Kinder.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, Krankheit, Puppe, Down-Syndrom, Identifikation
Quelle: www.huffingtonpost.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 13:57 Uhr von TieAss
 
+4 | -4
 
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Die Idee ist grundsätzlich gut, allerdings die Umsetzung nicht so. Die Puppen sehen noch relativ normal aus, finde ich...
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11.03.2013 15:19 Uhr von Bokaj
 
+5 | -0
 
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Nein, die Puppen zeigen sehr gut die Augenform und die Nasenform und das runde Gesicht.
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11.03.2013 15:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Es gibt immer wieder eine Geschäftsidee die außer Konkurrenz ist.
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11.03.2013 16:55 Uhr von Kanga
 
+0 | -0
 
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das da nicht schon früher einer drauf gekommen is
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11.03.2013 17:36 Uhr von ohyeah
 
+1 | -10
 
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gibts die immer noch?
rottet die erbkrankheiten doch aus...
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11.03.2013 17:39 Uhr von visnoctis
 
+0 | -4
 
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buchstäblich krank

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