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Albanien: Blutrache kehrt zurück und hinterlässt grausige Spur von Toten

"Finger für Finger, Blut für Blut": Das Gesetz der Blutrache mutet alttestamentarisch an, doch in Albanien ist dies gerade ein sehr aktuelles Problem.

Ganze Regionen versinken in Gewalt und nun traf es erstmals ein junges Mädchen, das in einen solchen Clan-Krieg geriet.

Das "gjak-marrje", Blutnehmen, ist in Albanien wieder auf dem Vormarsch und hat seit 1990 circa 10.000 Albaner umgebracht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Spur, Albanien, Blutrache
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 13:49 Uhr von psycoman
 
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Traurig, dass es so einen Unsinn überhaupt noch gibt. Vergebung fällt sicher schwer, aber so ein Teufelskreis birngt doch auch niemandem etwas, außer, dass alle Familien die Kriminelle in ihren Kreisen haben, ständig in Angst vor Rache leben müssen.

Mädchen, oder Kinder überhaupt, zu töten finde ich noch schlimmer als erwachsenen Männer, die niemandem etwas getan haben, umzubringen.
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11.03.2013 16:05 Uhr von dunnoanick
 
+0 | -0
 
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@ all:

Lest euch die Quelle durch!!!
Lasst euch nicht von der Menge an Text abschrecken.
Es ist es wert.

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