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Bayerischer Innenminister über prügelnde Polizisten: "Das sind Einzelfälle"

Nach den Vorfällen in München, Rosenheim und Wasserburg, bei denen bayerische Polizisten Bürger verprügelten, äußert sich den bayerische Innenminister zu dem Problem.

Joachim Herrmann sieht bei den Beamten kein Gewaltproblem, sondern spricht von "Einzelfällen".

"Wir brauchen einen guten Teamgeist in der Polizei, keinen falschen Korpsgeist. Wenn ein Kollege solche Fehler beim Namen nennt, darf er nicht als Nestbeschmutzer oder Denunziant diffamiert werden", so der Politiker weiter zu den Fällen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Bayern, Gewalt, Innenminister
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 11:42 Uhr von NoPq
 
+6 | -0
 
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Ein Wald besteht aus vielen Bäumen und die bayerische Polizei aus bedauerlichen Einzelfällen ;)
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11.03.2013 12:36 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -1
 
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Es ist doch schon Paradox, dass es von Einzelfall einen Plural gibt...
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11.03.2013 16:47 Uhr von ~frost~
 
+3 | -0
 
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Lt. Statistik nehmen diese Einzelfälle aber immer zu.
@Schmu: Richtig :)
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11.03.2013 17:33 Uhr von FamousK
 
+3 | -0
 
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Ein Ansatz: Dienstnummer in großen Zeichen auf Jacke und Hemd/pullover...

In Spanien sind Film und Fotoaufnahmen von Polizisten bald grundsätlich verboten, über die Gründe braucht man wohl nicht lange rätseln.
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11.03.2013 20:03 Uhr von shadow#
 
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Prügelnde Einzelfälle gegen die man nichts unternehmen muss, weil der übliche "Mangel an Beweisen" gut genug ist um sämtliche noch so schwerwiegenden Indizien zu ignorieren, Herr Herrmann?
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14.03.2013 14:32 Uhr von Nasa01
 
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In Bayern ticken die Uhren halt ein bisschen anders.
Dafür haben wir hier nicht Berliner Zustände.

Wer sich normal aufführt, der hat mit der Polizei keine Probleme.

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