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Schweiz: Ein Krimineller soll nicht eingebürgert werden

Der Amokläufer von Menznau, der kürzlich mehrere Menschen ermordet hat, konnte die Schweizer Staatsbürgerschaft erwerben, obwohl er einschlägig vorbestraft war. Einem Landsmann von ihm könnte dies zum Verhängnis werden.

Ein Anfang des Jahrtausends vielfach vorbestrafter, heute 33-jähriger Mann hatte bereits seine Gemeinde, den Bund und die kantonale Justizkommission überzeugt, ihn einzubürgern. Das Parlament will ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung machen. Am morgigen Dienstag fällt die Entscheidung darüber.

Der Kanton ist dagegen überzeugt, der 33-Jährige sei trotz der Straftaten mittlerweile geläutert. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder, für die er selbst sorgen kann. Außerdem ist er schuldenfrei, spricht die Landessprache und hat den Einbürgerungstest bestanden.


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WebReporter: MuhammadAlBundy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kriminalität, Einbürgerung
Quelle: www.blick.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 10:18 Uhr von Schelm
 
+15 | -0
 
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"Schweiz: Ein Krimineller sollen nicht eingebürgert werden"


Häää?
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11.03.2013 10:23 Uhr von Schelm
 
+5 | -0
 
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trotzdem müßte da "soll" hin...nicht "sollen"...

...klingt sonst ein bissel merkwürdig....ne
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11.03.2013 10:58 Uhr von Nox-Mortis
 
+8 | -3
 
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""Vorher"""stand da:
"Schweiz: Verbrecher sollen nicht mehr eingebürgert werden"

Ist jetzt der Name Verbrecher für einen Verbrecher auch nicht mehr pol. korrekt, oder sogar für VERBRECHER beleidigend?
Geht der Name Verbrecher den selben weg wie der Neger?
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11.03.2013 11:22 Uhr von DEvB
 
+8 | -0
 
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Also generell würde ich jeden Staat für komplett verrückt erklären, der Kriminelle einbürgert... besonders Amokläufer und andere Mörder. Natürlich muss hier aber auch differenziert werden: Bei leichten Straftaten, die Jahrzehnte her sind und Rückfallgefahr nahe, bzw gleich null, kann man im Ausnahmefall sicherlich mal eine Ausnahme machen, wenn alle anderen Kriterien erfüllt sind.
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11.03.2013 12:14 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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@MuhammadAlBundy
"In Deutschland reicht wohl allein der Einbürgerungstest um sich einbürgern zu lassen. Ob jemand integriert ist, dürfte ziemlich irrelevant sein."
Deutschland setzt auch voraus das man keine Sozialleistungen bezieht( O.K. Bafög ist eine Ausnahme) und deutsch kann wer eine Vorstrafe hat scheidet auch aus.
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11.03.2013 15:10 Uhr von Jaegg
 
+1 | -0
 
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also wie man mörder einbürgern kann, verstehe ich mal gar nicht.

der andere hier .. wer weiß .. der kann auch vorbestraft sein, wegen auto/mopedtuning in seinen jungen jahren oder sich wegen seiner freundin prügeln müssen oder weiß der geier ...

da muss man wirklich differenzieren. schwere straftaten von kleinen ausreißern unterscheiden.
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11.03.2013 15:23 Uhr von dagi
 
+2 | -2
 
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in deutschland ist es , glaube ich , voraussetzung kriminell zu sein sonst wird man nicht eingebürgert !! anders kann ich es mir nicht vorstellen wenn ich am wochenende unterwegs bin und auf das "gesindel " treffe !
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11.03.2013 20:36 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Die ganze Diskussion ist Bullshit.
Wenn jemand mit 24 einer Frau die Handtasche klaut, und jemand mit dem saublöden Argument "hätte man ja wissen können" kommt, wenn der 18 Jahre später um sich schießt, dann werden hier schlicht und ergreifend Tatsachen ignoriert:
Dass es sich angekündigt hat dass der Täter einen psychischen Knacks hat und dass es in der Schweiz viel zu einfach ist, an Waffen zu kommen.
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11.03.2013 20:56 Uhr von schlammungeheuer
 
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@Jaegg "der andere hier .. wer weiß .. der kann auch vorbestraft sein, wegen auto/mopedtuning in seinen jungen jahren oder sich wegen seiner freundin prügeln müssen oder weiß der geier ...

da muss man wirklich differenzieren. schwere straftaten von kleinen ausreißern unterscheiden. "
Ja das gibt es
Ordnungswiedrikeiten
Straftaten
und Verbrechen
Wobei sich wegen seiner Freundin prügeln in der Regel nicht unter vorsätzliche Körperverletzung zu haben ist.

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