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Schönebeck: Rechtes Konzert war als private Geburtstagsfeier getarnt

In Schönebeck hatten Rechtsextreme in einer Gaststätte einen Raum gemietet und erklärt, dass dort eine private Geburtstagsfeier stattfindet.

In Wirklichkeit war die Veranstaltung ein Konzert einer rechten Band, bei dem auch Nazi-Parolen gerufen wurden.

Die Polizei beendete die Veranstaltung und zeigte die Band an. 150 Besucher wurden überprüft und 37 Platzverbote ausgesprochen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Konzert, Nazi, Rechtsradikalismus, Geburtstagsfeier
Quelle: regionales.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 09:45 Uhr von machi
 
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Gesetze sind Gesetze, sie dürfen Hitler so toll finden dass sie sie heimlich darauf keulen, aber Nazi Parolen sind in Deutschland verboten und das ist gut so. Es ist nur konsequent das dann auch einzuhalten und die Leute mitzunehmen.

Aus der Vergangenheit gelernt? Doch klar, man lässts nicht mehr durchgehen weil die konservativen behaupten dass da doch gar nix schlimmes dran ist, die Burschenschaften, die ewig-gestrigen ... Was daraus wird kann man ja am NSU sehen. Durchgreifen hätten sie damals sollen anstatt wegzusehen, durchgegriffen wurde hier wohl auch.

Daumen hoch an die Essener Polizei!

und F-13: Nazis sind keine Minderheiten die unseren Besonderen Schutz verdienen

[ nachträglich editiert von machi ]
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12.05.2016 22:56 Uhr von Mauzen
 
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@machi
Auch wenn offtopic:

"Was daraus wird kann man ja am NSU sehen. Durchgreifen hätten sie damals sollen anstatt wegzusehen, durchgegriffen wurde hier wohl auch."

Der BND hat damals durchgegriffen beim NSU. Und dann wurde daraus eine Terrorgruppe.
Kann man alles nachlesen, in den weggeschwemmten Unterlagen, verloren gegangenen Festplatten, und versehentlich geschredderten Akten.

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