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Berlin: Streit endet auf Intensivstation

In einer Disko in Berlin kam es zwischen zwei Männern zum Streit. Nachdem der 18-jährige Mann die Disko verließ, verfolgte der Rivale ihn mit zwei Freunden.

Auf offener Straße stachen die Täter mit einem Messer auf den 18-Jährigen Mann ein. Mit blutendem Oberkörper ließen die Männer den Verletzten auf der Straße liegen und flüchteten. Eine Passantin kam dem Opfer zu Hilfe und alarmierte den Krankenwagen.

Der Mann wird nun auf der Intensivstation behandelt. Der brutale Streit ereignete sich in der Neuköllner Straße in Berlin-Neukölln.


WebReporter: happy_shortie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Streit, Krankenhaus, Messer, Intensivstation
Quelle: www.berlin.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 08:55 Uhr von xdamix
 
+1 | -22
 
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11.03.2013 09:15 Uhr von RainerLenz
 
+11 | -3
 
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er ist volljährig, also mann

davon abgesehen, auch hier zeigt sich wieder wie "friedlich" unsere lieben mitbürger doch sind, sie wollten ihn doch nur kitzeln, ist blos zufällig mit einem messer gewesen

hoffentlich machen sie die täter schnellstens ausfindig und ihrer gerechten strafe zugeführt werden
aber bitte ohne kuschelkurs

und auch hier wieder gilt, ich bedanke mich bei allen minusgebern ;)
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11.03.2013 09:27 Uhr von Flutlicht
 
+2 | -2
 
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Passiert soetwas nicht ungefähr jedes Wochenende mehrfach?
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11.03.2013 10:00 Uhr von dagi
 
+7 | -3
 
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ooh , sie werden mutig, nur noch 3 auf einen und trotzdem noch ein messer !!!!! was für arme würstchen !!!!
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11.03.2013 10:58 Uhr von psycoman
 
+6 | -0
 
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- drei gegen einen
- Messer benutz
- schwerverletzt liegen gelassen

Das lässt nur einen Schluss zu:
Die Täter waren feige ehrlose Arschlöscher.

Es ist völlig egal, ob das Deutsche, Türken oder Chinesen waren. Normale Leute machen soetwas nicht und lösen ihre Probleme mit Worten und nicht mit Gewalt.
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11.03.2013 11:44 Uhr von cyp
 
+4 | -1
 
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Jetzt bitte nicht jedes mal eine News schreiben wenn in Kleinistantbul Neukölln irgend ein Yilmaz einen Ümit absticht. Das kommt da irgendwie jede Nacht 20 mal vor, das sprengt hier echt den Rahmen.

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