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Krisenstaaten-Bürger reicher als Deutsche - Bundesbank verheimlicht Bericht

Deutschland springt den Euro-Krisenstaaten mit vielen Rettungsmilliarden zur Seite. Doch nun stellt sich die Frage, ob dies unbedingt notwendig ist. Denn im Durchschnitt sind die Bürger in den Euro-Krisenstaaten privat vermögender als die Deutschen. Das ergab eine Umfrage der Euro-Notenbanken.

Die Umfrageanalyse hat die Deutsche Bundesbank. Diese will den Bericht aber lieber nicht veröffentlichen. Das Material sei "politisch zu brisant". Zu dem Vermögen zählen unter anderem Immobilien, Autos und Bargeld nach Abzug der Verschuldung.

Die Südeuropäer verfügen im Gegensatz zu den Deutschen über weitaus mehr Wohneigentum. In Deutschland könnten die Menschen hingegen günstig Sozialwohnungen beziehen. In Italien liegt der Schnitt des Privatvermögens bei 164.000 Euro, die Deutschen haben im Schnitt nur 76.000 Euro Vermögen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Umfrage, Bürger, Bericht, Bundesbank, Euro-Krise
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.03.2013 06:32 Uhr von no_trespassing
 
+19 | -1
 
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Die Südeuropäer haben es erkannt, wie es läuft.

1) Man täuscht eine nicht vorhandene Produktivität vor und erschleicht sich so Kredit.

2) Dann kauft man großzügig auf Pump ein.

3) Man lässt den Kreditgeber nach 10 Jahren einfach auf dem Schuldenberg sitzen bzw. den abzahlen.

Wir feiern uns als Exportweltmeister. In Wirklichkeit sind wir Weltmeister im Anhäufen von Schuldtiteln, die wir auch noch selbst begleichen dürfen.

Land der Dichter und Denker? :-)
Eher Bluffer und Selbstbetrüger!
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11.03.2013 09:45 Uhr von silent_warior
 
+6 | -1
 
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Naja, das kommt drauf an ... wenn jede Familie ein Haus und ein Grundstück haben (seit mehreren Generationen vererbt) und es einen Wert zwischen 100.000 Euro und 500.000 Euro hat kommt man bestimmt auf eine ganze Menge Geld.

Der Deutsche lebt vorwiegend in einer Mietwohnung und hat nur das was er auf dem Konto hat, wenn das Geld weg ist sitzt er auf der Straße und ernährt sich von Abfall.

Wenn der Südländer keinen Job mehr hat geht er in sein Haus, kann noch etwas auf seinem Land anbauen und kommt mit 10 bis 50 Euro in der Woche aus und muss nur selten Gelegenheitsjobs annehmen.

Die tolle Idee der deutschen Bank liegt jetzt im Verkauf dieses Grundstücks und des Hauses, dann sind die Südländer ja wieder (vorübergehend) flüssig ... wenn das Geld dann auch noch weg ist sitzen sie wie der deutsche Michel auf der Straße und ernährt sich von Abfall den die deutsche Bank weggeworfen hat.
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11.03.2013 20:15 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Ja genau! Und genau das ist auch die Strategie, die hinter all dem steckt! So funktioniert die Bank! Arbeit weg, Geld weg, Eigentum weg, alles weg! Und zum Schluss noch ne Beerdigung auf Staatskosten!
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11.03.2013 21:59 Uhr von Maaaa
 
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Das ist ja "der Kniefall" den Merkel vor den Reichen macht.
Hat sie jedesmal im Gespräch mit der griech.Regierung gesagt, ihr müsst die Reichen besteuern, die Jachten besitzen, ihr Geld unversteuert in der Schweiz haben, oder Wohnungen in Berlin aufkaufen und dadurch sogar die Mietpreise in die Höhe treiben, hat sie darauf bestanden und gesagt, das es sonst keine weitere Gelder gibt??

Nein, hat sie nicht, sie hat darauf bestanden, das die Renten um 30% ??, weiß ich nicht mehr genau, und die Löhne gekürzt werden. Sie will Agenda 2010 in ganz Europa. Das hat doch die Wut über Frau Merkel ausgelöst.

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