11.03.13 06:27 Uhr
 1.827
 

Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker warnt vor erneutem Krieg in Europa

Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker vermutet, dass sich die Geschichte wiederholen könnte. Die Debatte um den Euro weise Parallelen auf zum Jahr 1913, als man kurz vor dem ersten Weltkrieg stand. Auch damals dachte man, Europa sei vor Kriegen geschützt.

"Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur", so Juncker.

Vor allem die Wahlkampf-Rhetorik in Italien und Griechenland entsetzte den Luxemburger. Juncker ergriff zudem Partei für Angela Merkel und die CDU. Ihre Politik beziehungsweise deren Wahlkampf unterstütze er, den der Sozialdemokraten und Grünen hingegen nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Krieg, Angela Merkel, Luxemburg, Jean-Claude Juncker
Quelle: www.t-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ARD-Deutschlandtrend: SPD-Politiker Martin Schulz holt Angela Merkel ein
Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert Angela Merkel: Sorgt für Wählerverdruss
Angela Merkel mit 89,5 Prozent wieder zu CDU-Vorsitzenden gewählt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.03.2013 06:27 Uhr von no_trespassing
 
+25 | -2
 
ANZEIGEN
Wie kam denn der 1. WK zustande? Man erschoss den Thronfolger Österreich-Ungarns. Deutschland wurde als Bündnispartner in den Krieg mit hineingezogen, weil es anderen Staaten beistehen musste.

Hinterher wurde Deutschland die komplette Schuld in die Schuhe geschoben.
Vor allem deshalb, weil man Deutschlands Macht schwächen wollte. General Schlieffen ("Viel leisten, wenig hervortreten, mehr Sein als Scheinen") war den Franzosen ein Dorn im Auge.

Juncker hat recht. Geschichte wiederholt sich.
Kommentar ansehen
11.03.2013 08:53 Uhr von Jaegg
 
+8 | -7
 
ANZEIGEN
dass sich die geschichte zu wiederholen droht, ist schon länger offensichtlich. dazu braucht es keinen bescheuerten juncker..
ein unterstützer von cdu/ferkel und co? ja dann ist er ganz klar auch ein befürworter der kommenden kriege!!
Kommentar ansehen
11.03.2013 09:40 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Der Krieg war bis zum Zweiten Weltkrieg meist eine Fortsetzung des Geschäfts.
Kommentar ansehen
11.03.2013 09:49 Uhr von sicness66
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
Der Vergleich zu 1913 ist total hirnrissig. Damals galt Krieg in Europa als legitimes Mittel der Politik, Kriegbsbegeisterung war bei vielen Menschen zu spüren.

Kann sich hier ernsthaft einer vorstellen, dass es Krieg zwischen Italien und Deutschland geben könnte ?

Dass er den Zusammenhang zwischen der Wahlkampfrhetorik und der Politik Merkels nicht erkennt, erklärt auch wieder seinen dümmlichen Vergleich.
Kommentar ansehen
11.03.2013 11:09 Uhr von Pilot_Pirx
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Kann gar nicht sein, Europa ist doch Friedensnobelpreisträger.
Kommentar ansehen
11.03.2013 15:55 Uhr von bstraten
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Die Ratten sehen ihre Felle davon schwimmen und greifen zur letzten Angstwaffe. Wie kleine Kinder zetern sie von Krieg wenn sie ihren Willen nicht bekommen.

Der Euro ist schon jetzt GESCHICHTE und die Bürger (kommt von bürgen) sollten dieses Pack unter das FALLBEIL stecken bevor sich ihre Drohungen zu selbsterfüllenden Prophezeiungen entwickeln.

Wird Zeit für die europäische Revolution gegen diese Unterdrücker!

[ nachträglich editiert von bstraten ]
Kommentar ansehen
11.03.2013 20:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hat der Typ einen über den Durst getrunken?
Kommentar ansehen
11.03.2013 21:27 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn Krieg, ja, dann aber nicht unter den Völkern Europas, sondern gemeinsam gegen das Europäische Parlament. Brüssel wir kommen!

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ARD-Deutschlandtrend: SPD-Politiker Martin Schulz holt Angela Merkel ein
Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert Angela Merkel: Sorgt für Wählerverdruss
Angela Merkel mit 89,5 Prozent wieder zu CDU-Vorsitzenden gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?