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Alternative für Deutschland: Anti-Euro-Partei hat Potential

Das Magazin "Focus" fand bei einer Umfrage heraus, dass 26 Prozent der Deutschen eine Anti-Euro-Partei wählen würden.

Die Gruppe der 40-49 Jährigen stimmten zu 40 Prozent für eine mögliche Protest-Partei.

Die neu gegründete "Alternative für Deutschland" (AfD) will bei den Wahlen antreten. Am Donnerstag wurde die Internetseite der AfD freigeschaltet und bereits einen Tag später hatten sich 691 Mitglieder eingetragen.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Euro, Partei, Alternative, Potential
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2013 18:38 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -5
 
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Die Alternative für Deutschland:

http://www.alternativefuer.de/



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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10.03.2013 18:38 Uhr von Borgir
 
+8 | -9
 
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Bis sich die Partei, wie die Piraten auch, selbst auseinander nimmt.
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10.03.2013 18:45 Uhr von ZzaiH
 
+21 | -3
 
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eine anti-euro-partei wird doch von unserem gleichgeschaltetem medien-apparat sofort als schlimmste rechtsradikale nazi-partei seit menschengedenken verunglimpft...schließlich muss doch halb (nein ganz) europa ge-sicherheitsschirmt werden
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10.03.2013 18:53 Uhr von Maaaa
 
+11 | -6
 
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Vorsicht, diese Partei ist eine "verschlimmerte FDP"

Zu den Initatoren gehören:
Olaf Henkel ist bekannt

Stefan Homburg = seit 2010 im Aufsichtsrat der MaschmeyerRürup AG

Ulrich Blum = gegen Mindestlohn

Es sind viele Ruheständler, die in leitenden Positionen an Universitäten, in Medien auch der Dt.Bundesbank tätig waren
.
Meiner Meinung nach bewegen die sich im rechtspopulistischem Fahrwasser.
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10.03.2013 18:58 Uhr von zoc
 
+8 | -2
 
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Ich kann vor dieser Partei auch nur warnen.
Davon abgesehen, ist der Euro, so sehr er mir auch nicht gefällt, nicht schlimm für Deutschland.
Aber weil dieser auch in Griechenland, Italien, Spanien, usw. ist, und diese Länder einfach wirtschaftlich anders aufgestellt sind, deshalb ist er in diesen Ländern nicht richtig.

Der gute Dirk Müller hat es ja schon dutzende Male erkläre und er hat absolut Recht.
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10.03.2013 19:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Es ist erschreckend wie dämlich die Wähler sind.
Eine Partei der Unternehmer, Hartz4-Empfänger und Schwachköpfe?
Alle anderen Gruppen (zumindest in Deutschland) würden bei wie auch immer gearteten Euro-Basteleien finanziell nämlich deutlich auf der Seite der Verlierer stehen.

Das einzige Potential das diese Partei hat, ist die nachhaltige Vernichtung der deutschen Sparguthaben und des Reallohnniveaus.

@ Maaaa
Rechtspopulistisch würde ich sie nicht nennen, die Zielgruppen überschneiden sich nur.

@ zoc
Und trotzdem müssen diese Länder mit dem Euro da durch, da die Alternative die ist, bei der der Rest der Eurozone die Zeche alleine zahlt.
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10.03.2013 19:17 Uhr von sicness66
 
+4 | -4
 
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Ein Parteiprogramm voller Populismus. "Wir fordern...". Aber wie man das anstellen will, steht nicht drin.
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10.03.2013 19:24 Uhr von evildeeds
 
+0 | -2
 
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die medien entscheiden wer hier gwählt wird.
und ich glaube das die nicht den gleichen fehler machen werden wie bei den piraten und über die berichten.
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10.03.2013 19:28 Uhr von Akaste
 
+3 | -6
 
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26 prozent der deutschen sind scheinbar idioten
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10.03.2013 19:36 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -3
 
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Der Euro hat uns bis jetzt auch nur Kosten über Kosten verursacht.

Durch die "Zusammenhängenden" Länder war Deutschland bis jetzt nur der Verlierer, weil wir für alle zahlen müssen, um alles auszugleichen...
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10.03.2013 22:08 Uhr von PrinzvonAnhalt
 
+0 | -1
 
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Warum macht immerwieder nur die Welt auf diese Partei aufmerksam?
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10.03.2013 22:09 Uhr von Akaste
 
+1 | -4
 
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@ blaupunkt123

und du glaubst in mark umgerechnet zahlen wir dann weniger?

ist nunmal n problem wenn man der stärkste in nem bund aus versagerstaaten ist, man muss überall aushelfen.

die lehrkraft (deutschland) im behindertenwerk (eu). das ist die union. schlimm nur dass die mitreden dürfen. dort liegt der knackpunkt
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10.03.2013 23:18 Uhr von silent_warior
 
+2 | -2
 
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@ Akaste
Mach mal einen Vorschlag welche Partei man denn bei den nächsten Wahlen wählen könnte.

Für mich gibt es momentan die Auswahl: Piraten oder SPD
Die SPD macht ihren Job bei uns ganz gut, aber im Bundestag halten sie sich genau an das was auch die CDU macht.

Den Euro würde ich gerne behalten.

Diese AfD hat aber ein paar entscheidende Punkte genannt die ich auch ganz gut finde.

1. Volksabstimmung
2. Rettungspolitik abschaffen (keine Steuergelder für Banken ausgeben)
3. Stoppen der künstlichen Inflation
4. Endlich einen Schuldenabbau starten
5. bessere Familienpolitik
6. keine Politiker die volle Bezüge erhalten, aber nur 1/10 arbeiten gehen und noch in vielen Vorständen sitzen
7. Leute die sich wirklich integrieren wollen müssen dazu bessere Möglichkeiten erhalten

Dagegen können die bisherigen Parteien nichts sagen, sie selbst (CDU,SPD und FDP/Grüne) haben es immer wieder versprochen dass sie etwas wirklich verändern, aber passiert ist immer nichts und den Parteien war es egal ob der Bürger nun sauer war ... es gab ja immer nur die Wahl zwischen CDU/SPD mit den kleinen manipulativen Anhängsel Grüne/FDP.

Die Linke ist auch sehr verkrustet, teilweise Idealisten, aber aus einer längst vergangenen Zeit.

[ nachträglich editiert von silent_warior ]
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10.03.2013 23:34 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Die Menschen lesen Anti-Euro-Partei, das zieht, aber man darf sich nicht blenden lassen.
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11.03.2013 01:25 Uhr von Lars_Mulle
 
+4 | -3
 
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Und es geht schon wieder los, kaum ist die Partei gegründet wird sie auch schon wieder in die rechtspopulistische Ecke gestellt.

@ sicness66...es ist doch wohl klar, dass sich eine neu gegründete Partei nach so kurzer Zeit keine Weltformel ausformulieren kann. Einige Programmpunkte klingen durchgaus vielversprechend. Zumindest ein Chance sollte man der Partei geben und nicht von vornherein auf sie eindreschen oder davor warnen.
Ein wirklich differenziertes Bild kann man sich Stand heute noch keiner von dieser neuen Partei machen, deshalb bitte ich hier um ein wenig mehr Objektivität.
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11.03.2013 01:33 Uhr von Lars_Mulle
 
+3 | -4
 
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Und es geht schon wieder los, kaum ist die Partei gegründet wird sie auch schon wieder in die rechtspopulistische Ecke gestellt.

@ sicness66...es ist doch wohl klar, dass sich eine neu gegründete Partei nach so kurzer Zeit keine Weltformel ausformulieren kann. Einige Programmpunkte klingen durchgaus vielversprechend. Zumindest ein Chance sollte man der Partei geben und nicht von vornherein auf sie eindreschen oder davor warnen.
Ein wirklich differenziertes Bild kann man sich Stand heute noch keiner von dieser neuen Partei machen, deshalb bitte ich hier um ein wenig mehr Objektivität.
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11.03.2013 12:29 Uhr von Akaste
 
+3 | -0
 
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@silent_warior

ich für meinen teil bin nach der katastrophe mit den piraten wieder zu den linken übergewechselt. ich hegte in erstgenannten einige hoffnungen aufgrund deren offener art politik zu führen, der noch ausbaufähigen politik (bis auf die freiheitlichen aspekte hatten die ja noch nicht viel zu bieten) un zum zweiten, wie du schon sagtest, sind in der linken vornehmlich menschen die meine eltern/großeltern sein könnten, da fehlt ein wenig der jugendliche ansatz bzw eine modernere sicht auf die dinge.

doch die ideale, die die partei vertritt sind für mich nicht aus der mode gekommen, allein weil es zur zeit eher angesagt ist bis zum erbrechen zu konsumieren, sollte man die marxistische (nicht leninistische) gesellschaftskritik nicht aus den augen verlieren.

sicherlich, keiner will eine deutsche sowjetunion und auch will jemand der mehr leisten kann und will als der durchschnitt dafür auch entlohnt werden, doch heisst das nicht, dass dafür alles von den schwächsten einer gesellschaft abgezogen wird. dafür nehm ich ein klein wenig verbohrtheit in kauf.

die spd galt für mich lange als lite-version der linke, quasi als der weg der langsamen veränderung, doch scheinen mir die seit jahren über die umleitung zu düsen, wohlmöglich haben sie sich verfahren. mitlerweile, sind die für mich nur noch vom logo her rot, man beachte hier:

http://www.shortnews.de/...

sozial ist da nichts, allenfalls dahingehend demokratisch, als dass man sich vorher schon mit der cdu abgesprochen zu haben scheint.
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11.03.2013 21:11 Uhr von niederntudorf
 
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Höchste Eisenbahn für diese Partei ! Der Euro ist nicht die Lösung europäischer Probleme, sondern das Problem selbst. Das wunderbar bunte Europa vor dem Jahr 2001 ist Vorbild. Damals riss man den Deutschen in den Urlaubsländern alle Türen auf und erhielt die D-Mark dafür. Heute bürgen und zahlen wir bis zum eigenen Bankrott bis hin zur letzten zypriotischen Rotlicht- und Betrugsbank und als "Dank" dafür malt man unseren Vorleuten Hakenkreuze auf. Wenn DAS der Euro-Himmel ist - nein, danke ! Dann muss diese dämliche Weichwährung weg !
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12.03.2013 21:35 Uhr von radik
 
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17.03.2013 15:59 Uhr von ForexTrader
 
+0 | -2
 
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Jawoll! ENDLICH EINE ANTI-EURO-Partei! Diese Partei wird nicht nur meine Stimme erhalten, sondern ich werde mich erstmals in meinem Leben politisch engagieren, ihr beitreten und sie nach Kräften unterstützen. Es muss endlich Schluss sein mit diesem abartigen Euro-Rettungswahnsinn!

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