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Russischer Satellit defekt nach Zusammenstoß mit chinesischem Weltraumschrott

Die Chance, dass ein Satellit im All auf den Müll eines anderen Landes trifft, ist recht klein, aber genau dies ist im vergangenen Januar geschehen.

Am 11. Januar 2007 führte China einen Raketentest durch, bei dem der defekte Wettersatellit "Fengyun-1C" kaputt geschossen wurde. Bereits damals wurden die Chinesen gewarnt, dass der Weltraumschrott für Kollisionen sorgen könnte.

Wie jetzt bekannt wurde, prallte der russische "BLITS"-Satellit am 22. Januar 2013 mit einem Stück dieses Raumschrotts zusammen. Erst am 4. Februar entdeckte man, dass mit dem Teil etwas nicht in Ordnung ist. Das Gerät sei jetzt unbrauchbar, so die Meldung.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Russland, Satellit, Zusammenstoß, Weltraumschrott
Quelle: www.space.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2013 17:14 Uhr von Mankind3
 
+4 | -0
 
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Ein Problem das in Zukunft noch größer werden wird. Denn es wird immer mehr schrott der um den Planeten kreist.

Es wird langsam wohl doch mal Zeit das man sich was überlegt um dieses Problem zu beseitigen.
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10.03.2013 17:54 Uhr von Phyra
 
+3 | -0
 
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Nun hat es letztendlich angefangen.
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10.03.2013 21:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Neue Marktlücke: Orbitaler Schrotthändler!

Typisch Mensch! Wo er war und wo er sein wird, wird man immer etwas finden! Schrott und Abfall! Unser Markenzeichen!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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11.03.2013 13:22 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Das beseitigen ist enorm kostpielig. Die Teile fliegen mit mehreren km/s um die Erde. Wenn man also nicht die Flugbahn anpasst, bevor man sich einem Schrottteil nähert, dann erreicht man außer einem Einschlag, gegen den eine Gewehrkugel wie ein Knallfrosch wirkt, überhaupt nichts.

Und eben mal eine Umlaufbahn zu ändern braucht recht viel Treibstoff. Natürlich könnte man damit anfangen, bestimmte überbesetzte Orbits aufzuräumen, wie z.B. den geostationären.

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