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Menschenopfer der Inkas: Wie und wo lebten sie vor ihrem Tod?

Anthropologe Haagen Klaus von der Utah Valley University berichtet nun von seinen Ergebnissen bei der Untersuchung von 33 Mumien - allesamt Menschenopfer der Inkas. Die Mumien stammen aus dem Huaca de los Sacrificios im Chotuna-Chornancap Archaeological Complex in Nordperu.

Sie starben zwischen 1450 und 1532 nach Christus. Die Forscher untersuchten Kollagen aus den Rippenknochen und Haarkeratin aus den Haaren, um Aufschluss über Herkunft und Ernährung vor dem Tod zu erhalten. Die Ergebnisse wichen von denen in anderen Opferstätten der Inkas ab.

Von den 33 Opfern waren 30 Mädchen und viele hatten nicht einmal das neunte Lebensjahr erreicht. Anders als bei den anderen Opferstätten, hatten sie vor ihrem Tod keine spezielle Nahrung erhalten und kamen alle aus dieser Region.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Peru, Inka, Menschenopfer
Quelle: www.spiegel.de

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10.03.2013 10:19 Uhr von Danymator
 
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Antwort aif die blöde Frage: Zur falschen Zeit am falschen Ort...

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