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Pussy Riot: Miss Russland kritisiert Strafe

Die amtierende Miss Russland kritisiert das Strafurteil der Band Pussy Riot und empfindet die zweijährige Strafe im Gefangenenlager als zu hart.

Auch wenn sie die Aktion von Pussy Riot, welche ein Punkgebet in einer Kirche abhielten, nicht gut heißt, da sie selber gläubig ist.

Allerdings hat die amtierende Miss Russland damit auch eine indirekte Kritik an Präsident Putin geäußert, was sich sonst kaum jemand traut.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Strafe, Wladimir Putin, Miss, Pussy Riot
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.03.2013 09:49 Uhr von Strassenmeister
 
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10.03.2013 12:58 Uhr von Maaaa
 
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Finde ich gut, das sie sich getraut hat. Das müssen viel mehr Personen wagen die in der Öffentlichkeit stehen, denn wenn es nur Einzelpersonen tun, kann Putin seine Rache ausleben und diese einsperren.

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