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Iran: Westmächte zeigen kaum Interesse an Einigung zum Atomprogramm

Bei einem Treffen des Iran und der 5+1-UN-Sicherheitsraats-Mitglieder am 26. und 27.02. in Kasachstan wurde über die Sanktionen gegen den Iran verhandelt und weitere Gespräche für den 5. und 6. April vorgesehen.

Der oberste Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, sagte: "In dieser Sitzung hat der Westen nicht alles getan, was wichtig wäre um den Konflikt wegen des Atomprogramms zu lösen. Die nationalen Rechte des Iran würden nur zum Teil anerkannt."

Das Atomprogramm sei genutzt worden, um Sanktionen gegen den Staat zu verhängen, um so die iranische Bevölkerung gegen das islamistische System aufzubringen.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Interesse, Einigung, Atomprogramm
Quelle: tehrantimes.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2013 19:00 Uhr von ElChefo
 
+4 | -7
 
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Gute Quelle, eine Zeitung, die vom VEVAK betrieben wird.

Was sonst sollte man erwarten, das sie berichten.
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09.03.2013 20:04 Uhr von Maaaa
 
+3 | -2
 
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Wenn die iran. Bevölkerung doch den Mut aufbringen würde, aber was sage ich, wir meckern auch nur und könnten gefahrlos auf die Straße.
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09.03.2013 20:15 Uhr von Pils28
 
+9 | -2
 
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Die dürfen genauso Atomkraft betreiben wie Deutschland, Frankreich oder die USA. Solange die IAEA nicht feststellt, dass die gegen den Atomwaffensperrvertrag handeln, ist da rein gar nichts zu sanktionieren!
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09.03.2013 20:17 Uhr von fariborsm
 
+2 | -2
 
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Westmächte zeigen kaum Interesse an Einigung zum Atomprogramm
Mit Recht. Denn ob die Mullahs A-Bombe haben oder nicht haben ist für die Westmächte ohne belang. Voll. Was die selbsternannten Mächte wollen ist die Wiederherstellung der Möglichkeiten welche im kaiserlichen Iran ihnen beschert war. Diese sind in den nächsten Jahrhunderten bei besten Willen irrealisierbar. Die abgelaufenbe 30 und mehr Jahren beweisen dies. Die "Mächte", besser die einstige Mächte wollen einen Iran, in dem sie mehr zu sagen haben als sonst jemand. Mithin können sie sich dort auch nicht wie in einem SB - Markt bedienen und das nach dem Motto nimm heute mit zahle nie. Zum Schein aber einige Flugzeuge und Scjffe, welche gleich mit Bedienungspersonal der Westmächte geliefert werden. Damit die marke Entwicklungshilfe einen Inhalt erhält. Westmächte zeigen also kein Interesse an Einigung zum Atomprogramm. Mit Recht.
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09.03.2013 20:20 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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ist doch klar, wenn die Westmächte alles für eine Einigung tun würden, müssten sie ja die Achse des Bösen vekürzen...
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09.03.2013 20:25 Uhr von fariborsm
 
+2 | -2
 
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ANTWORT auf 09.03.2013 20:04 Uhr von Maaaa
Wenn die iran. Bevölkerung doch den Mut aufbringen würde.....
Gerade wir und NUR wir, wo wir seit 60 Jahren mit einem Waffenstillstandvertrag, welcher unter höchst dubiösen Umständen zustande gekommen ist murksmäschenstill leben und noch dazu als Besserwessi gelten dürfen wir beratschlagen. Leuten, welche nicht einmal uns dazu was für sie gut ist befragt haben. Dank massive Medien Bemühung fällt uns nicht auf, dass wir DE in Sachen unserer Außenpolitik und Außenwirtschaft reine Befehlsempfänger sind. Mit meinen besten Empfehlungen.
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10.03.2013 01:36 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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10.03.2013 08:40 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Pils28

Da triffst du den Nagel auf den Kopf.

Aber:
http://www.iaea.org/...

Hier beachte bitte das Kapitel H (Militärische Dimension) und - noch viel spannender - das Kapitel I, das ziemlich deutlich iranische Verstösse gegen die Inspektionspflichten nachzeichnet.
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10.03.2013 15:33 Uhr von Slyzer
 
+0 | -1
 
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Wenn sich die Westliche Welt wirklich Sorgen um ein eventuelles Atomwaffenprogramm der Iraner machen, warum bieten sie dem Iran nicht einfach an, dass sie dort moderne Atomanlagen bauen, die einem internationalen Kontrollgremium unterliegen.

Sprich: die iranische Regierung darf keine Forschung zur Anreicherung von Uran betreiben und bekommt dafür garantiert politisch unabhäng funtionierende Atomkraftwerke.

So haben die Iraner Strom und können trotzdem keine A-Bomben bauen.

Denn nichts tun bzw. diese Sanktionskacke bringt gar nichts. Die Regierenden Mächte werden weiterhin versuchen eigene AKW´s zu bauen und sich damit logischerweise auch Nukleares Wissen aneignen.
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10.03.2013 17:26 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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colomb

Wird ja immer besser. Erst die VEVAK-Zeitung, jetzt noch der Kopp-Verlag.
Abgesehen davon, ist dir schon mal aufgefallen, wie doppelzüngig das "Argument" IAEA ist? Passt den Herren aus Teheran irgendein Detail der Arbeit der IAEA, ist sie die Krone aller urteilenden Instanzen. Passt ihnen etwas nicht, ist es ein getarnter Arm westlich/zionistischer Geheimdienste. Der Wechsel zwischen beiden Extremen gestaltet sich des öfteren fliessend.


Slyzer


Ein Drittel dessen, was du geschrieben hast (Verbot der Forschung), funktioniert aufgrund internationaler Abkommen nicht. Ein zweites Drittel (Bau moderner Anlagen) läuft exakt so und das letzte Drittel wurde schon vorgeschlagen, aber von den Iranern abgelehnt (etwa Anreicherung im Ausland).

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