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Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen mehr Geld - Nur Hessen schaut in die Röhre

Die Angestellten des öffentlichen Dienstes erhalten über einen Zeitraum von zwei Jahren verteilt insgesamt 5,6 Prozent mehr Lohn. Die Gewerkschaften und Arbeitgeber einigten sich darauf in Potsdam. Ab 01. Januar 2013 erhalten die Angestellten 2,65 Prozent mehr, ab 01.01.2013 wieder 2,95 Prozent mehr Geld.

Allerdings erhalten die Angestellten in Hessen nichts, weil das Land nicht zur Tarifgemeinschaft gehört. Auch ist noch nicht darüber entschieden worden, wie die Bezahlung der Lehrer geregelt werden soll. Die Gewerkschaften wollten einen Tarifvertrag für etwa 200.000 angestellte Lehrer.

In Sachen dieses Tarifvertrages für Lehrer konnte allerdings keine Einigung erzielt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Lehrer, Hessen, Angestellte, Tarifvertrag
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2013 23:02 Uhr von meisterthomas
 
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Ein Gewerke?

Schon seit Kohl frage ich mich, ob nun Gewerkschaftsführer die Rechte ihrer Mitglieder vertreten, oder doch nur am Runden Tisch breittreten?

Wie auch immer, solange Gewerkschaften Tarifverträge über mehrere Jahre abschließen, sind sie eigentlich nicht willens noch fähig zu streiken.
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09.03.2013 23:07 Uhr von Maaaa
 
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...nicht willens noch fähig.....
Und sitzen auch oft noch mit im Vorstand!

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