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Fortschritt in der Aids-Forschung: Bienenstichgift kann HI-Virus zerstören

Wissenschaftler aus Washington haben nun eine bedeutende Entdeckung in der Forschung gegen Aids gemacht.

Sie entdeckten im Bienengift ein Toxin namens Melittin. Dieses Toxin kann HIV-Zellen zerstören und so deren Ausbreitung verhindert. Zudem greift es andere Zellen nicht an.

Die Wissenschaftler entwickelten für ihre Studie eine Vaginalcreme und konnten sogar eine Ausbreitung der Viren hemmen. Das Gift greift sofort die Struktur des Viruses an. Somit kann es sich nicht an den tödlichen Angriff anpassen. Anti-HIV-Medikamente hemmen lediglich die Vermehrung der Viren.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Virus, HIV, AIDS, Biene, Fortschritt
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2013 15:45 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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Also so wie das klingt war das Gegenmittel die ganze Zeit vor unser Nase?
Und da das Gift sonst nicht weiter gefährlich ist müssten sich HIV infizierte doch alle paar tage von Binen stechen lassen
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09.03.2013 15:50 Uhr von SyXxPaC01
 
+8 | -2
 
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Das Problem ist, wenn wir weiter so viel Gift in die Umwelt bringen, wird es keine Bienen mehr geben, sind ja schon 100.000te Völker verschwunden
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09.03.2013 18:27 Uhr von Cansan
 
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Nicht das die Auslösung von AIDS und die Verbreitung von HIV eigentlich ein Umweltproblem sind.
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09.03.2013 22:31 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Das wäre schon toll, wenn es hier endlich zum Durchbruch kommt.
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10.03.2013 00:08 Uhr von Jlaebbischer
 
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Das grössere Problem, als das aussterben der Bienenvölker dürfte doch eher sein, dass man mit diesem Medikament kaum Milliarden an Gewinnen einfahren kann...
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14.03.2013 13:22 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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@butzelmann
Die ELISA Tests sind ja auch Suchtests: Günstig und sehr sensitiv.
Braucht man hingegen ein sicheres Ergebnis z.B. nach einem positiven Elisa oder wenn man sich innerhalb der diagnostischen Lücke befindet, kann man den/das HI-Virus (bzw. Bestandteile davon) auch direkt mittels z.B. PCR oder eines ELISA der 4. Gen. nachweisen.

[ nachträglich editiert von Falap6 ]

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