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Netzbetreiber warnt: Deutschlands Stromnetze sind extrem belastet

Der Deutschland-Chef des Netzbetreibers Tennet, Martin Fuchs, berichtete nun, dass Deutschlands Stromnetze extrem belastet seien.

Die Stromversorgung sicherzustellen, sei immer schwieriger. "In unseren Schaltleitungen müssen wir jetzt schon praktisch jeden Tag in das Netz eingreifen, um es stabil zu halten", so Fuchs.

Ein Ausbau des Transportnetzes sei unumgänglich. Dafür müsse man in den nächsten zehn Jahren etwa 21 Milliarden Euro investieren, so Fuchs.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Netz, Überlastung, Netzbetreiber
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2013 11:50 Uhr von IM45iHew
 
+29 | -0
 
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Super dann können die Stromkonzerne ihre verdienten Milliarden endlich mal investieren
*Ironie off
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09.03.2013 11:51 Uhr von MVPNowitzki
 
+9 | -1
 
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Erst vor wenigen Tagen wurden im Großraum Ruhrgebiet massive Stromausfälle verzeichnet worden. Einige Bezirke waren sogar stundenlang ohne Strom.
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09.03.2013 12:02 Uhr von magnificus
 
+25 | -0
 
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Das ist wohl keine Warnung, eher ein Versprechen den Strompreisen betreffend!
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09.03.2013 12:16 Uhr von Katzee
 
+14 | -0
 
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"Ein Ausbau des Transportnetzes sei unumgänglich."

Das ist seit Jahren bekannt. Doch Tennet will die Netze nicht erweitern (oder beser kann es nicht, da sie fast pleite sind), es sei denn die Verbraucher akzeptieren enorme Kostensteigerungen. Da hat uns die EU einen Bärendienst erwiesen: Die neuen Netzbetreiber wollen nur Geld scheffeln aber keine Investitionen tätigen. Für die ursprünglichen Netzbetreiber - die Energieerzeuger - war der Ausbau der Netze unumgänglich, um ihr Produkt an die Haushalte zu bringen.
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09.03.2013 14:48 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Ist das nicht deren Job die auszubauen? Wozu wurden uns denn private Netzbetreiber aufgezwungen? Damit hinterher der Staat weiterhin Netze ausbaut und Investoren Gewinne abschöpfen können?
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09.03.2013 14:55 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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Es gibt zwei Möglichkeiten.

1) Die Milliardengewinne könnten zum Ausbau genutzt werden

2) Die Aussage soll uns für einen weiteren Strompreisanstieg
vorbereiten.

Und jetzt darf man raten, welche Möglichkeit genutzt wird....
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09.03.2013 17:38 Uhr von blz
 
+1 | -0
 
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Ich glaube um die Jahrtausendwende wurden die Stromnetze privatisiert. Teile gehören nun u.a. der Commerzbank und viele ausländische Firmen sind beteiligt, bzw. Großinvestoren.
Die haben bisher fast NICHTS investiert, sondern Gewinne abgeschöpft. Jetzt hat man dort plötzlich Pipi in den Augen und möchte vom Staat (also uns) Geld für einen Ausbau.
Es scheint aber keinen Politker groß zu interessieren.
Da kauft man lieber illegal und zu viel zu hohen Summen einen maroden Energieversorger mit veralteter Kraftwerksflotte von den Franzosen zurück.
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09.03.2013 23:53 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Ja, die finden alle möglichen Vorwände um den Strompreis zu erhöhen.
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10.03.2013 06:32 Uhr von z3us-TM
 
+0 | -0
 
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ups.. die werden wach... und müssen mal " eingreifen "?

ja arbeiten is scheisse..

das stellen auch die netzbetreiber fest... soso..

4 wochen weniger in rio am pool der villa liegen..

wie ärgerlich und das geht ja mal garnicht !

/ ironie off
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10.03.2013 17:27 Uhr von apolda_1st
 
+0 | -0
 
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Och liebe Netzbetreiber macht euch mal keine Sorgen. Bei den Strompreisen kann sich bald keiner mehr die Energie leisten dann relativiert sich das wieder.

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