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Fußball: Keine U-Bahn nach Auschwitz - BVB-Promis protestieren gegen Naziparolen

Mit einem Aufruf fordern prominente Anhänger von Borussia Dortmund, mit Unterstützung von Persönlichkeiten wie Oliver Welke und Joachim Krol, dass sich Verein, Spieler und Fans deutlich gegen die zuletzt immer öfter auftretenden rechtsextremistischen Äußerungen im Publikum positionieren.

In dem von Kabarettist Fritz Eckenga und ARD-Moderator Peter Großmann initiierten Manifest wird zum Beispiel die Unterbindung der Forderung, eine U-Bahn nach Auschwitz zu bauen, verlangt. Ebenso sollen jedoch auch Hassparolen mit dem Wunsch von "Tod und Hass" gegenüber dem FC Schalke beendet werden.

Auch sollen keine gegnerischen Spieler mehr als "Arschloch, Wichser, Hurensohn", "Scheißneger", "Juden" oder "Kanacken" beschimpft werden. Die Initiatoren fordern vom Verein eine Stellungnahme sowie Maßnahmen im Kampf gegen Nazis. Stadiongänger sollen ihre Abneigung gegen Nazis und Hooligans zeigen.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bahn, Borussia Dortmund, U-Bahn, Auschwitz
Quelle: www.derwesten.de

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