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Psychologie-Professor analysiert Einflüsse weiblicher Kindheits-Idole

Psychologie-Professor Alfred Gebert ist der Meinung, dass weibliche Kindheits-Idole einen Einfluss auf die Persönlichkeitsbildung nehmen. Wer Pippi Langstrumpf gut fand, für den ist Freundschaft sehr wichtig. Allerdings seien diese Leute auch ein bisschen verpeilt.

Wer Luzie, den Schrecken der Straße mochte, ist energievoll und kreativ. Wer Arabella, die Märchenbraut gut fand, mag es im Leben harmonisch. Mädchen, die sich mit Gaby aus TKKG identifizieren, bleiben oft auch im späteren Leben eher Mädchen und wollen einen Partner an der Seite, der sie beschützt.

Biene Maja-Fans sind Alpha-Tiere und wollen bestimmen. Wer viel Bibi Blocksberg gehört hat, ist auch später eher tough, aktiv und unkompliziert. Und wer die Rote Zora gut fand, ist neuen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Professor, Psychologie, Kindheit, Idol
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.03.2013 09:51 Uhr von no_trespassing
 
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Und wer als Kind das Sandmännchen nie gucken durfte, landet irgendwann überdreht an der Uni und verplempert Geld für blödsinnige Analysen.
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24.03.2013 17:30 Uhr von skipjack
 
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Und die Barbie Generation bitte?

Wollen alle ihren für sie ackernden Ken, mit fetten Moneten und Konten.

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