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Kim Jong Un spielt Feldherr an Südkoreas Grenze: "Bereit für umfassenden Krieg"

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un hat sich mit Feldstecher an der südkoreanischen Grenze postiert, um seine unbeugsame Haltung gegenüber dem Nachbarland zu verdeutlichen.

Nordkorea kündigte den Nichtangriffspakt mit Südkorea auf und nun inszeniert sich Kim Jong Un als Oberbefehlshaber mit folgenden markigen Worten: "Wir sind bereit für einen umfassenden Krieg."

Als Kim die Insel verließ, rannten ihm Dutzende Soldaten ins eiskalte Wasser nach, um ihren geliebten Führer gebührend zu verabschieden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Südkorea, Grenze, Kim Jong-un
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2013 17:24 Uhr von Katzee
 
+20 | -1
 
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Noch vor ein paar Wochen sah es so aus, als wäre der neue Regierungschef Nordkoreas an einer Verbesserung des Verhältnisses zu Südkorea interessiert. Nun die komplette Kehrtwende. Der Typ ist also genauso durchgeknallt wie sein Vater. Die Geschichte zeigt, was grössenwahnsinnige Staatschefs für Schaden anrichten können. Hoffentlich geht der Kerl nicht wirklich bis zum Letzten. Die Bevölkerung Nordkoreas leidet schon genug.
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08.03.2013 17:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+14 | -0
 
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Zuzutrauen wärs ihm, auch wenn er kaum eine Chance hätte. Wenns kracht is Nordkorea weg. Schade um die Menschen, die werden aber wohl zu ihrem Führer halten. Werden ja von Klein auf darauf gedrillt. Da ist dann auch später kaum noch ein freier Wille oder eine Unterscheidung von Recht und Unrecht möglich. Sieht man u.A. ja an gewissen Religionen ( z.B. im Bezug auf Frauen) aber auch in unserer eigenen Geschichte. Unter Hitler wars ähnlich, da hielten die Menschen dann die Ermordung von Juden für richtig, wurde halt von Kind auf so beigebracht. Heute wo wir mit freiem Willen, Aufklärung usw aufwachsen wär sowas nicht mehr denkbar. Aber in Diktaturen oder extremistischen Religionen ist sowas normal.
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08.03.2013 17:54 Uhr von Maaaa
 
+7 | -0
 
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Aha, für einen Feldstecher reicht das Geld noch.

Habe auch gedacht, vielleicht macht er es anders als sein Vater. Ich bin gegen Krieg, aber manchmal denke ich, vielleicht wäre es besser für die Menschen, die ihn überleben.

[ nachträglich editiert von Maaaa ]
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08.03.2013 18:12 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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@Maaaaaa
Gewalt ist nie gut und darf nur letztes Mittel in einer reihe anderer Mittel sein.

Es wäre wohl besser für die Menschen in Nordkorea wenn die Machtclique in NK das Zeitliche segnet.
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08.03.2013 18:32 Uhr von maki
 
+3 | -8
 
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Seit paar Tagen / Wochen so viel Medienradau aus / um / über NK ohne sichtbaren Anlass?

Irgendwas stimmt da nicht...

Ach ja, andere Arschlöcher droh(t)en auch schon mit Präventivschlägen gegen unliebsame Länder.
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08.03.2013 18:34 Uhr von xdamix
 
+3 | -0
 
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was ist wenn er einen krieg will/braucht, damit sich korea wieder vereinigen kann (mit dem süden als sieger)? er weiß, dass er verlieren wird. vllt. hat er innerparteilich nicht die macht dies durchzusetzen, da die generäle einen zu großen einfluss auf die truppen haben und somit ein putsch und ein krieg unter den generälen droht?
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08.03.2013 18:43 Uhr von maki
 
+3 | -7
 
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Interessanter Gedanke/Ansatz.

Auch wenn die Mehrheit dank umfassendem Medienhirnfick daran glaubt - doof ist der nicht.

:-)
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08.03.2013 19:04 Uhr von sicness66
 
+5 | -3
 
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Der ist ja noch blöder, als sein Vater...
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08.03.2013 19:10 Uhr von bauernkasten
 
+3 | -3
 
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Der fettgefressene Kretin
weiß, dass er im Falle eines nuklearen Angriffs auf die USA samt seinem Land 15 Minuten später pulverisiert wäre. Da er auf eine Schweizer Schule gegangen ist, kennt er wahrscheinlich einen Globus.
Bleiben die zwei Erklärungen:
a) Nordkorea ist so pleite wie nie zuvor, dass er wieder Hilfszahlungen erpressen will, oder
b) die Geistesstörung liegt inzuchtbedingt in der Familie und hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
Vielleicht wäre Punkt a) langfristig besser, um dieses Geschwür des Planeten ein
für allemal zu tilgen.
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08.03.2013 19:13 Uhr von Floppy77
 
+0 | -5
 
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Es sind immer die Zwerge, die die Welt an den Abgrund bringen...
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08.03.2013 19:22 Uhr von Azureon
 
+1 | -4
 
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Dieser Mann ist so peinlich mit seinen inszenierten Auftritten.....
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08.03.2013 19:43 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -3
 
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Izzyblond, ich hoffe, dass die erste Rakete aus Nord-Korea solche perversen Typen wie Dich trifft.
Deinen dämlichen Link klickt doch eh kein Schwein an.
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08.03.2013 19:47 Uhr von Schnulli007
 
+1 | -3
 
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An dem "hochmodernen" Fernglas erkennt man schon, wie es um die technische Qualität dieser Armee Nord-Koreas bestellt ist.
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08.03.2013 20:08 Uhr von JustMe27
 
+1 | -3
 
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Ein übergroßes, kaum bewegliches Ziel für jeden Scharfschützen... "Feldschanze" Kim triffts wohl eher.
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08.03.2013 20:32 Uhr von lopad
 
+1 | -1
 
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Klein Kim und seine Clowns Armee wollen halt mal wieder ein wenig Druck machen um Hilfslieferrungen o.ä. zu bekommen.

Wenn er nicht grad völlig vernebelt ist wird er wohl wissen das er und seine Armee einen Krieg keine Woche aushalten würde.
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09.03.2013 00:53 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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BastB

"Theoretisch" brauchen die Nordkoreaner gar keine Atomwaffen zur glaubwürdigen Abschreckung.

Die zwar große, aber miserabel ausgestattete Armee des Nordens nutzt ihren großen Trumpf: Festgefahrene Fronten an der DMZ. Die Truppengattung, die bei diesem über die Maßen aufgeblähten Militärapparat noch mal übermässig groß ist, ist die Artillerie. Der Großteil der Geschütze und Werfer ist Richtung Seoul ausgerichtet.

Die Lektion aus allen Kriegen der Menschheit ist, das auch kleine Waffen Schäden anrichten. Es ist von da an "nur noch" ein Abmessen, wer die höhere Schmerzgrenze hat. Wie egal der Führungsriege im Norden die eigene Bevölkerung ist, dürfte nach der Sôn´Gun-Ideologie wohl klar sein. Der Süden gibt da ein wenig mehr drauf. Alleine die Drohung mit einem Feuersturm in und um die Hauptstadt wiegt psychisch schwerer im Süden als ein realer Bombenteppich im Norden.

Vor allem, wenn man sich die Farce von vor ein paar Jahren vor Augen hält, als die Armee umlackierte MIGs über Pjönjang hat fliegen lassen und im Staatsfernsehen dieselben zu amerikanischen F-15 verklärt hat, nur um vor dem Volk eine Drohkulisse aufrechtzuerhalten.


kobra28


Schlechter Vergleich. Irgendwas an irgendeinem Flecken der Erde zu beurteilen fällt immer "leichter", als wenn es direkt vor der Haustür passiert.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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30.03.2013 11:12 Uhr von moloche
 
+0 | -0
 
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gefährlich wären wirklich nur die Artillerie (mal nur einen konventionellen Krieg betrachtet), wobei die Artillerie nur die westliche Luftwaffe keine lange Lebensdauer hätte. Die Luftwaffe wäre in den ersten Stunden ausgeschaltet, ihre Panzer würden von den modernen Panzern ausgeschaltet, bevor sie überhaupt in die Schussreichweite kommen würden. Ein großes Problem wäre für N-Korea der Nachschub und die wahrscheinlich desolate Technik.

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