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China: Grabräuber verkauften zehn Leichen für "Geisterehen"

In China wurden vier Männer von einem Gericht zu Haftstrafen verurteilt, weil sie die Leichen von zehn Frauen ausgegraben und für umgerechnet etwa 20.000 Euro verkauft haben.

Diese so genannten "Geisterbräute" werden an Eltern von verstorbenen unverheirateten Männern verkauft. In einer speziellen Zeremonie wird das Paar verheiratet und dann in einem gemeinsamen Grab beigesetzt.

Die "Geisterehen" wurden bereits vor Jahren verboten, aber durch den zunehmenden Wohlstand in China sind immer mehr Menschen in der Lage, eine Geisterbraut zu kaufen. Der Handel mit Leichen nimmt daher stetig wieder zu. Je frischer die Leiche, desto höher der Verkaufspreis.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Verkauf, Geist, Braut, Grabräuber
Quelle: www.digitaljournal.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2013 12:47 Uhr von Kanga
 
+8 | -0
 
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für was es nicht alles einen markt gibt...
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08.03.2013 13:29 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Also muss man in China seine Frauen im "Betonkleid" bestatten, damit man sicher sein kann, dass die Ehefrau/ Tochter/ Mutter nicht plötzlich verschwindet...
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08.03.2013 13:49 Uhr von Bono Vox
 
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@Kanga

Das war ganz genau mein Gedanke.

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