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New Mexiko: Häftling "vergessen" - 15,5 Millionen Dollar Schadensersatz

2005 wurde der Amerikaner Stephen Slevin (59) wegen Trunkenheit verhaftet. Bis er wieder frei kam, hat es geschlagene 22 Monate gedauert.

In dieser Zeit verwahrloste der Mann, litt unter Panikattacken und Schlafstörungen. Auch einen schmerzenden Zahn hat er sich selbst gezogen. Im Juni 2007 kam der Fall vor Gericht und eine Jury sprach dem Mann 22 Millionen Dollar Schadensersatz zu.

Nach einer Revision erhält er nun 15,5 Millionen Dollar Entschädigung. Aufgrund schwerer Krankheiten, zu welchen auch Lungenkrebs gehört, wird er sich laut seinem Arzt allerdings nur noch etwa ein Jahr an dem Geld erfreuen können.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Gefängnis, Schadensersatz, Häftling, New Mexico
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2013 12:00 Uhr von Kanga
 
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naja...nicht immer liegt ein arzt mit so einer diagnose richtig
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08.03.2013 12:39 Uhr von PumpGun
 
+6 | -0
 
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Andersrum - wäre er draussen gewesen, wäre die Krankheit vielleicht erkannt worden.

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