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Olympische Sommerspiele in Österreich?

Dass Österreich internationale Sportgroßereignisse erfolgreich durchführen kann, hat man nicht zuletzt mit der Fußball-EM 2008 bewiesen. Dass aber Olympische Sommerspiele mit ihren 28 Sportarten und mehr als 300 Medaillenentscheidungen ein ganz anderes Kaliber sind, liegt auf der Hand.

Von möglichen Spielen im Jahr 2028 in Wien erhoffen sich die heimischen Verbände trotz teilweise komplett fehlender Infrastruktur essenzielle Impulse für den Sport.

"Es ist eine tolle Chance", meint etwa der Basketballverband. Doch weiter gilt der Tenor: Das Herz sagt: "Ja", der Verstand sagt: "Schwierig".


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Österreich, Wien, Bewerbung, Olympische Sommerspiele
Quelle: sport.orf.at
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.03.2013 09:33 Uhr von alter.mann
 
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na ja. und wenns mit olympischen spielen nix wird, können sie ja immer noch nen world sailing cup ausrichten.

;o)
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08.03.2013 12:39 Uhr von -canibal-
 
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*Olympische Sommerspiele in Österreich?*

ja klar...:-))...tolle Idee!!
Warum nicht auf dem Berg Isel bei Insbruck? Da ist ne tolle Wiese oben auf dem Gipfel, und wenn man mit Kalk ein paar Streifen zieht kommt richtiges "Olympiafeeling" auf...^^
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08.03.2013 14:06 Uhr von NiggaWithAttitude
 
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So ein Schwachsinn

[ nachträglich editiert von NiggaWithAttitude ]
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08.03.2013 14:21 Uhr von OO88
 
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Sollten jedes jahr dort sein. Nicht nur alle 4 Jahre .
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08.03.2013 16:00 Uhr von Timmer
 
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Bin derzeit in Wien und bekomme es von vielen Seiten mit. Derzeit läuft eine Volksabstimmung unter den Wienern bis morgen und man sieht es gespalten:

Einerseits ist es was sehr großes, dass hier eine Olympiade stattfinden soll, aber keiner weiß wie diese finanziert werden soll, da man abgeschreckt ist vom Beispiel München. Die Stadt kann es sich erlauben, die Winterspiele auszutragen im Jahre 2022 weil die Infrastruktur größtenteils vorhanden ist, jedoch müssen dort dennoch 2-3 Milliarden(!!) € vom Staat dazugepumpt werden. In Wien würde es wahrscheinlich um das 10-20fache mehr kosten.

Größtes Problem ist hier der Bürgermeister von Wien, der egal was kommt die Spiele 2028 in Wien haben WILL und dort wenig Diskussion zulässt. Ich vermute mal, wie auch ein paar andere, dass er das nur plant, weil er wohl nicht mehr solange im Amt bleiben wird aber durch eine erfolgreiche Olympiade der Herr sich als "Held" feiern lassen will, der Olympia nach Wien geholt hat.

Andererseits weiß man in Wien, wie man mit dem Wort "Nachhaltigkeit" umzugehen hat und würde jedes Gebäude, dass extra für die Olympiade errichtet werden musste, auch nach dieser sinnvoll nutzen.
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15.03.2013 23:25 Uhr von blonx
 
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Warum nicht. Wien ist eine super schöne Stadt, die es verdient hätte, mal wieder in der WEltöffentlichkeit zu stehen.
UNd auch in London war nicht die gesamte INfrastruktur vorhanden. Im Gegenteil, dort wurde ein Viertel teilweise zwangsgeräumt und Bürger enteignet um das Olympische Dorf aus dem Boden zu stampfen.
Und zur Nachhaltigkeit. In den wenigsten Fällen besteht eine Nachhaltigkeit bei den olympischen Bauten, egal in welcher Stadt.
Will man diesen Wahnsinn stoppen und sich nur auf den Sport konzentrieren, dann sollte man in Griechenland vernünftige Stätten errichten und nur dort die Spiele abhalten.
Da wo sie ursprünglich herkommen.
Aber das würde den ganzen IOC-Bonzen mit Sicherheit nicht gefallen und sie könnten keine Schmiergelder kassieren und schöne Reisen machen.

Also, warum nicht in Wien?

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