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Großbritannien: Eltern geben Spendengelder für kranke Tochter an anderes Kind

Ein Ehepaar, welches Spendengelder für ihre schwer kranke Tochter gesammelt hat, gibt das Geld jetzt einem anderen Kind, nachdem sie erfuhren, dass die eigene Tochter nicht mehr geheilt werden kann.

Das Paar hatte umgerechnet fast 26.000 Euro gesammelt. Damit sollte eine Stammzellen-Therapie für die siebenjährige Abigail finanziert werden.

Das Geld hat jetzt ein dreijähriger Junge mit zerebraler Lähmung erhalten. Er braucht das Geld für eine Operation. Die Eltern des Jungen sind völlig überwältigt von der Großzügigkeit.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Kind, Großbritannien, Tochter, Eltern
Quelle: www.bbc.co.uk
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 22:02 Uhr von Malti2
 
+24 | -0
 
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Das Geld wurde gespendet um einen Kind zu helfen. Leider ist dem einen nicht mehr zu helfen und so haben es die Eltern im Sinne der Spender verwendet um einem anderen Kinde eine Chance zu geben.

Insofern haben die Eltern richtig gehandelt. Aber in einer so schweren Zeit so überlegt zu handeln, dazu gehört schon eine Menge Kraft ! Meinen Respekt haben die Eltern auch und ich wünsche Ihnen alle Kraft, die sie in der Zukunft brauchen.
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07.03.2013 23:14 Uhr von ohyeah
 
+10 | -2
 
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faith in humanity restored.

for now...
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08.03.2013 00:44 Uhr von 00nix
 
+5 | -1
 
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Bei der Überschrift dachte ich zuerst, dass sie ihrem anderen Kind (eigenes) für Spielsachen hergeben würden.
Danach Text gelesen und dachte mir: Respekt! (und mein Beileid an Ihre Tochter).
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08.03.2013 01:05 Uhr von Prachtmops
 
+13 | -0
 
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dann ist ja doch noch nicht jegliche hoffnung für die menschheit verloren...
gerade heute, wo fast jeder denkt: "was kümmern mich andere", ist dies ein wahrer hoffnungsschimmer.

die familie hat meinen ganzen respekt, an deren stelle wäre mir wohl erstmal alles scheiss egal.
jeder der ein kind hat, wird wissen das man einfach nur fertig ist wenn man leidende kinder sieht... wenns dann aber das eigene ist, und ihm kann nicht mehr geholfen werden... borr was ein alptraum.
der gedanke an sowas ist schon echt hart.

leute passt immer gut auf eure kinder auf, alles kann ganz schnell vorbei sein, und was dann bleibt sind trauer, vorwürfe und wut...
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08.03.2013 09:05 Uhr von Kanga
 
+1 | -0
 
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super sache

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