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Großbritannien: Student hat Hamster seines Mitbewohners gebraten

Ein Student, der den Hamster seines Mitbewohners gebraten hat, musste sich vor Gericht verantworten. Er wurde für schuldig befunden und darf in den nächsten acht Jahren keine Tiere besitzen. Er wurde außerdem zu 120 Stunden gemeinnütziger Dienste verurteilt und muss die Prozesskosten zahlen.

Während der Gerichtsverhandlung mussten Experten klären, ob der Hamster vor dem Bratvorgang gestorben ist, oder erst starb, nachdem er in die Pfanne gelegt wurde. Man kam hier zum Schluss, dass dies nicht mehr geklärt werden kann. Das Gericht entschied, dass das Tier bereits vor dem Braten gestorben war.

Der Student hat den Hamster gebraten, als er betrunken war. Als er von der Polizei verhaftet wurde, gab er an, sich nicht an die "sadistische Handlung" erinnern zu können.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Student, Verurteilung, Hamster
Quelle: www.bbc.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 21:28 Uhr von IM45iHew
 
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Des kann nur ein Peruaner gewesen sein^^
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