07.03.13 18:49 Uhr
 381
 

Nordkorea: Lager 14 wurde ausgedehnt - Amnesty International alarmiert

Wie Amnesty International berichtet hat, hat Nordkorea eines seiner berüchtigten Gefangenenlager erweitert. Menschen, die im Umland des Lagers Nummer 14 leben, werden streng überwacht. Auf Satellitenbildern kann man neue Baracken erkennen.

Außerdem wurde um das Lager eine Sicherheitszone von 20 Kilometern eingerichtet. Auf den Satellitenbildern kann man außerdem Wachtürme und Checkpoints erkennen. "Die Entwicklung ist nicht überraschend", so der Korea-Experte Hans W. Maull.

Maull äußerte, dass die Ausdehnung des Lagers 14 ein Versuch sei, die Auflösungserscheinungen des nordkoreanischen Regimes einzudämmen. In dem Land nehme die Korruption bei Funktionären immer mehr zu. Auch Grenzwächter, die gegen Bezahlung Leute fliehen lassen würden, seien betroffen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, International, Lager, Amnesty International
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Italien: Amnesty International wirft Polizei Misshandlung von Flüchtlingen vor
Amnesty International empfiehlt überraschend Facebook als sichersten Messenger
Amnesty International beklagt Misshandlungen von Flüchtlingen in Ungarn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.03.2013 18:49 Uhr von Borgir
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
Schon komisch, dass solche Berichte immer dann auftaucht, wenn man aus Nordkorea Worte der Stärke hört, sprich, Worte die den USA und Südkorea nicht gefallen.
Kommentar ansehen
07.03.2013 19:41 Uhr von ElChefo
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Borgir


Worte, die denen nicht gefallen... so wie die Androhung totaler Vernichtung oder gar Atomangriffe?
Kommentar ansehen
07.03.2013 21:43 Uhr von quade34
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Sterbende Drachen wedeln extasisch mit dem Schwanz. Denkt mal an Honnecker : Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf. Ist zwar nicht lustig, aber passt auf alle Despoten.
ai hat schon früher eine gute Arbeit geleistet und sollte daher weitgehend Unterstützung erfahren.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
Kommentar ansehen
08.03.2013 13:18 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
von welcher Nachricht will man eigentlich ablenken? Vom Dollar und Teurozerfall?

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Italien: Amnesty International wirft Polizei Misshandlung von Flüchtlingen vor
Amnesty International empfiehlt überraschend Facebook als sichersten Messenger
Amnesty International beklagt Misshandlungen von Flüchtlingen in Ungarn


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?