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Fukushima: Doch höheres Krebsrisiko

Vor einigen Tagen gab die Weltgesundheitsorganisation bekannt, dass die Gefahr an Krebs zu erkranken nur in der Nähe des besagten Reaktors gestiegen ist, allerdings widersprechen Ärzte dieser Auffassung jetzt.

Die Ärzteorganisation IPPNW zeichnet nämlich ein ganz anders Bild, da die Geburtenzahl drastisch zurückgegangen ist und deutlich mehr Säuglinge schon in der ersten Woche nach ihrer Geburt verstarben.

Mit Besorgnis wird aber die Entwicklung verfolgt, dass viele Kinder plötzlich Zysten und Schilddrüsenknoten aufweisen, welche bei Kindern ein Anzeichen für Krebs sein können. Deswegen geht man auch davon aus, dass viele Kinder im Raum Fukushima an Krebs erkranken werden.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Krankheit, Fukushima, Krebsrisiko
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 18:05 Uhr von Maaaa
 
+3 | -0
 
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Die neu gewählte Regierung setzt wieder auf Atomkraft!!

Also wird so weit wie möglich verschwiegen und herruntergespielt.
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14.03.2013 01:24 Uhr von rilando.de
 
+0 | -0
 
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Wie blöd muss man sein um um zu glauben das alles nicht so schlimm ist.
Hierzulande macht man Stress wenn in einem Reaktor ein Unfall passiert. Und dort explodieren gleich mehrere Reaktoren etc. und alles ist gar nicht so schlimm.
Also das ist schon Menschen dumm verkaufen.
Aber: wier blöd ist der Mensch und glaubt sowas???

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