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Veronika Fischer klagt an: "Puhdys"-Bassist habe sie an Stasi verraten

Die Sängerin Veronika Fischer (61) macht in ihrer Autobiographie "Das Lügenlied vom Glück" heftige Anschuldigungen gegenüber einem bekannten Musikerkollegen.

Angeblich hat der ehemalige "Puhdys"-Bassist Jarry Jeske sie an die Stasi verraten. Fischer zitiert dazu ihre Stasi-Akten. Seinetwegen bekam sie angeblich ein Reiseverbot von der DDR aufgebrummt.

Dieser verteidigt sich so: "Ich kann mich daran gar nicht erinnern. Ich hätte niemanden verpfiffen. Wer mich kennt, weiß, dass ich kein Kollegenschwein bin. Ich habe niemals wissentlich mit der Stasi zusammengearbeitet."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Stasi, Musiker, Biografie, Bassist
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 14:40 Uhr von Justus5
 
+3 | -1
 
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In diesem Fall würd ich auch sagen: Nicht unbedingt den Stasi-Akten trauen.....
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07.03.2013 15:09 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -2
 
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Und wieder eine Autobiographie einer nahezu unbekannten, auf jeden Fall aber uninteressanten Person. Schade um das Papier...
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07.03.2013 15:26 Uhr von Mistbratze
 
+4 | -2
 
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Veronika Fischer war selbst in der kleinen DDR nicht der große Superstar und als die 81 nach Westberlin abgehauen ist, kannte sie niemand (mehr) und das ist bis heute so geblieben.
Das Frau Fischer auch im „Westen“ nichts auf die Reihe bekam ist ihrer Meinung nach bestimmt auch die Schuld der Stasi. Am Talent kann es nicht liegen, sie hatte nie wirklich welches.

[ nachträglich editiert von Mistbratze ]
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07.03.2013 15:36 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Einer hat nie wissentlich mit der Stasi zusammengearbeitet. Aber unwissentlich, weil er es vergessen hatte oder nicht wissen wollte?
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08.03.2013 11:36 Uhr von Enny
 
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Er heißt Harry Jeske. Wenn man keine Ahnung hat dann einfach Finger von lassen.

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