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Bei Christian-Wulff-Ermittlung bleiben am Ende nur 400 fragwürdige Euro übrig

Die Staatsanwaltschaft hat gründlich gegen Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff ermittelt. Man suchte auf Sylt, München und Berlin nach belastendem Material, doch was übrig bleibt, ist recht dürftig.

Die Akten sind auf über 20.000 Blätter angewachsen, doch am Ende geht es nun nur noch um 400 Euro, die fragwürdig bleiben.

Diese Summe hat Wulff im Münchner Hotel "Bayerischer Hof" bekommen, was dieser bestreitet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ermittlung, Christian Wulff, Staatswanwaltschaft
Quelle: www.sueddeutsche.de
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07.03.2013 12:27 Uhr von RainerLenz
 
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