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"Lasst mich raus, ich bin noch am Leben" - wahre Geschichten über lebendig Begrabene

Mary Best war erst 17 Jahre alt, als sie in Indien an Cholera erkrankte. Zu dem Zeitpunkt weilte sie allein im Lande, weil ihre Adoptivmutter bereits abgereist war. Marys Zustand verschlechterte sich rapide, bis der Arzt sie für tot erklärte.

Es war 1871 und die Opfer der Cholera-Epidemie in Kalkutta wurde so schnell wie möglich begraben. Als das Grab jedoch zehn Jahre später geöffnet wurde, sahen die Zeugen ein grauenvolles Bild. Marys Skelett war zur Hälfte im Sarg, zur Hälfte draußen, ihre Kleidung war zerrissen.

Vermutlich war sie ohnmächtig oder komatös, als sie begraben wurde - und wachte später auf. Zu viktorianischen Zeiten passierte es ziemlich oft. Dieser und weitere Fälle sind in dem Buch "Premature Burial: How It May Be Prevented" beschrieben, dieses erschien zuerst 1905 und wurde jetzt neu aufgelegt.


WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur / Literatur & Bücher
Schlagworte: Tod, Leben, Beerdigung, Begräbnis
Quelle: www.dailymail.co.uk
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 09:50 Uhr von BastB
 
+35 | -0
 
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Das ist wohl so mit das Schlimmste, was einem passieren kann.
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07.03.2013 10:36 Uhr von newsleser54
 
+21 | -1
 
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Das kann man sich gar nicht vorstellen, was das für eine Qual sein muss. Sogar Extrem Schlimm ist noch zu milde ausgedrückt.
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07.03.2013 10:56 Uhr von AktenJoe
 
+3 | -10
 
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das ist horrorshow -plus einem moloko+ ergibt das einen stanley
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07.03.2013 11:44 Uhr von pete411
 
+7 | -0
 
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Quelle recht interessant, weitere Fälle werden ausführlich beschrieben.
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07.03.2013 12:12 Uhr von Captnstarlight
 
+3 | -0
 
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Das ist wirklich sehr tragisch!
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07.03.2013 12:38 Uhr von Tibbii
 
+7 | -1
 
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Allein der Gedanke daran...
Ich lass mich lieber abfackeln. Sollte man dabei aufwachen, ist man ziemlich schnell wieder weg.
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07.03.2013 13:27 Uhr von Flaming
 
+3 | -1
 
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kann mir vorstellen sowas passierte oder passiert vor allem in Religionen die eine schnelle Bestattung vorsehen noch recht oft.

Man hört ja regelmäßig von Menschen und Kleinkindern die auf dem Tisch des Bestatters plötzlich aufwachten.

Mit das schlimmste was einem passieren kann.
laut Quelle besonders tragisch, die oben genannte starb möglicherweise, weil sie sich beim ruckhaften aufstoßen des Sarges an einem Stein tödlich sties...

[ nachträglich editiert von Flaming ]
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07.03.2013 17:01 Uhr von Reizhirn
 
+9 | -0
 
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@ Schleckmich

Aber wenn man bei der Obduktion noch nicht tot ist, wird diese ziemlich lästig.
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07.03.2013 23:32 Uhr von Maaaa
 
+4 | -0
 
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Mein Alptraum, früher wurden die Toten noch ca. 1 Woche im Haus aufgebahrt. Natürlich schlecht, wenn man am 8. Tag aufwacht.
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08.03.2013 12:25 Uhr von keakzzz
 
+0 | -0
 
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ich finde diese andere Geschichte in der Quelle viel übler:

ein vermeintlich toter Mann wird zu Grabe getragen, als plötzlich die Bestatter ein Klopfen im Sarg hören. um keine Panik ausbrechen zu lassen, führen sie Bestattung fort (WTF?!). als die Erde auf den Sarg geworfen wurde, hat nun wirklich jeder das Klopfen gehört. aber: anstatt den Sarg zu öffnen, warteten sie auf den Bürgermeister. als dieser ankam und man nachsah, war der Mann bereits tot. uuuaargh.
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08.03.2013 12:27 Uhr von keakzzz
 
+2 | -0
 
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allerdings muß man zur Beruhigung sagen, daß die genannten Geschichten fast alle schon über hundert Jahre her sind. die Wahrscheinlichkeit, daß heute noch jemand in den westlichen Industrieländern unabsichtlich lebendig begraben wird, ist glücklicherweise verschwindend gering.

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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08.03.2013 12:35 Uhr von keakzzz
 
+2 | -0
 
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"Intriguingly, there are several cases of dogs saving their masters by barking at the coffin or attacking the pallbearers, forcing them to set the coffin down and open it up to find the occupant alive."

eigentlich auch nur logisch, weil Hunde sich im Gegensatz zu uns auf andere Sinne verlassen (können).

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