07.03.13 06:55 Uhr
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Dank Suttgart 21: Es drohen Ticketpreis-Erhöhungen bei der Bahn

Sollte Baden-Württemberg den Forderungen der Bahn nach einer Beteiligung an den Mehrkosten für das umstrittene Bahn-Projekt Stuttgart 21 nicht nachgeben, werden wohl die Ticketpreise der Bahn steigen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer warnte davor nun.

"Die Bahn wird die Mehrkosten für den Stuttgarter Bahnhof vielleicht nicht sofort, aber wenigsten mittelfristig auf die Tickets umlegen", so der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Anton Hofreiter.

Nun hat auch die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft dazu aufgefordert, dass sich das Land an den Kosten beteiligen sollte. Die Kosten sollen laut der Bahn bei 6,5 Milliarden Euro liegen. Ein Abbruch würde zwei Milliarden Euro kosten, was einen Weiterbau sinnvoll erscheinen ließe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche Bahn, Beteiligung, Stuttgart 21, Preiserhöhung, Fahrkarte, Mehrkosten
Quelle: www.n-tv.de

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07.03.2013 06:55 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Zwei Milliarden gegen 6,5 Milliarden. Ein Weiterbau ist sinnvoll, auch wenn der drei mal so viel kostet. Die Rechnung muss mir mal einer erklären.
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07.03.2013 07:38 Uhr von saber_
 
+3 | -0
 
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wo sind eigentlich die koepfe die rollen sollten?


so eine fehlkalkulation kann mal garnicht sein...genauso wie BER... kommen die leute aus dem kindergarten? blamieren ganz deutschland und stecken ihre praemien weg...
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07.03.2013 07:51 Uhr von Kanga
 
+2 | -0
 
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und selbst wenn das land..der bund..oder sonstwer die kosten übernehmen würde...
die ticketpreise werden auf jeden fall mit dem hinweis erhöht..das ja S21 so teuer für die bahn ist

oder glaubt irgendwer...das das dingen echt nur 6,5 milliarden euro kosten wird...

ich tippe mal auf 10 milliarden

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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07.03.2013 07:58 Uhr von kuschelhai
 
+4 | -0
 
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Selbst wenn BW die vollen 6,5 Mrd dazu zahlen würde, würde die Bahn die Preise dennoch mit dem Vorwand "Kosten für Stuttgart 21" erhöhen.
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07.03.2013 08:01 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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@Borgir: Naja, muss jeder selbst entscheiden. Wenn ich für 2 Mrd. nichts bekomme und für 6,5 Mrd. immerhin etwas, dann ist das 2. vielleicht vorzuziehen.

Es muss dringend ein neues politisches System eingeführt werden, das eine Politikerhaftung einführt.
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07.03.2013 08:33 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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No Trespassing...2 Milliarden, ersmal die Frage, wodurch dieser Betrag entsteht, selbst für ausgehandelte Verträge ist diese Summe unvorstellbar.
Dann noch diese Überlegung. 2 Milliarden gehen für den Ausstieg aus dem Projekt drauf und 2 Milliarden für die Sanierung des alten Bahnhofs, der nachweislich wirtschaftlicher und effizienter ist, als es der neue jemals werden könnte, wären immer noch 2 Milliarden weniger, als der neue Bahnhof und ne Sanierung für 2 Milliarden, das ist doch schon was...

Aufgrund der Unwirtschaftlichkeit von S21, sollte das mal irgendwann fertig werden, fast 10 Jahre Bauzeit, wer weiss, was sich da noch alles tut, Bestimmungen werden geändert, der Boden gibt auf weiten Teilen nach, halt auf Sand gebaut....es gibt tausende Bahnhöfe, wo tausende von Menschen tagein tagaus verkehren, die sind in einem erbärmlichen Zustand, dafür wird aber nichts investiert. Hier aber Milliarden reinstecken und dann noch durch den Bahnsklaven Ramsauer, diese fiese bayrische Hackfresse (nix gegen Bayern), diese Drohungen aussprechen.
"Bund, Land und Kommune stehen in der Verantwortung", ja nee is klar, wenns ums Geld von allen geht, wird auf die Verantwortung gepocht, gehts um die eigene Kohle, tritt man nur zurück.

Einfach nochmal neu abstimmen lassen, da Bund zur Verantwortung gezogen werden soll und die Bürger mit erhöhten Fahrtpreisen deswegen rechnen müssen auch gleich Bundesweit und bitte keine Zahlendreher mehr, mind. 6,5 Milliarden und mind. 10 Jahre Bauzeit, das sollten schon genug Argumente sein...
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07.03.2013 16:11 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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@no_trespassing

ich glaube nicht, dass das Dingen "nur" 6,5 Milliarden Euro kosten wird. Ich rechne wie Kanga schon geschrieben hat mit minnimum zehn Milliarden. Und dann sieht das schon ganz anders aus.
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07.03.2013 16:22 Uhr von Slyzer
 
+0 | -0
 
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oha selbst wenn es 10 Milliarden sind.

Bei einem Gewinn von mindestens 2 Milliarden im Jahr kann sich die Bahn in den Anus ficken. Warum sollte der Steuerzahler etwas bezahlen, von dem die Bahn als einzigster Vorteile hat? Warum benötigt die Bahn weiterhin Geld, bei diesen Gewinnen?

Nunja wenn sie ihre Preise erhöhen, ist es für mich nur noch eher ein Anreiz weiterhin schwarz zu fahren. Bei den Preisen hat man nach wenigen Fahrten die 40 Euro wieder raus.

http://www.focus.de/...

[ nachträglich editiert von Slyzer ]

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