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Taxi-Konkurrenz: Sixt startet Chauffeurdienst zum Festpreis

Sixt ist bisher vor allem als Deutschlands größter Autovermieter bekannt, will nun aber Taxis Konkurrenz machen.

Der Autovermieter will einen Chauffeurdienst einführen, bei dem man zu den Autos direkt auch einen Fahrer buchen kann und zwar zum Festpreis, kurzfristig und rund um die Uhr. Der Service heißt "MyDriver" und wird zunächst in einigen Städten in Deutschland und im Ausland starten.

Die Preise sollen nach Wagenklasse berechnet werden und starten teilweise schon unter dem Taxipreis. Bis 2017 will Sixt so eine Million Fahrten pro Monat vermitteln.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Konkurrenz, Taxi, Sixt, Vermietung, Chaffeur
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.03.2013 10:35 Uhr von DerMaus
 
+1 | -1
 
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@Mistel-L: Seit Fernbusse in DE zugelassen sind, könntest du dich auch mal da umsehen. Wenn du auf den Komfort eines privaten Fahrers verzichten kannst, sollte dich das deutlich günstiger zu stehen kommen :)
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07.03.2013 10:46 Uhr von trakser
 
+4 | -0
 
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Taxi kostet ungefähr 100€/h. Da preiswerter zu sein ist nicht besonders schwehr.


[ nachträglich editiert von trakser ]
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07.03.2013 14:26 Uhr von Kolaros
 
+0 | -0
 
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@ Mister-L, die 640 Euro waren aber für alle 3 Fahrten zusammen?
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07.03.2013 14:51 Uhr von Jason31
 
+2 | -0
 
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Na, da will ich aber nun schon mal eine Lanze für das Taxi-Gewerbe brechen.
Im Endeffekt verdienen die sich aber wirklich nicht die goldene Nase. Wenn man zum vergleich einen freiberuflichen Programmierer als Vergleich nimmt, so zahlt man für den (je nach dem) um die 90 Euro/Stunde. Im Vergleich dazu hat das Taxiunternehmen aber einen erheblichen Wareneinsatz: Fahrzeug, Kozession, Mitarbeiter mit speziellem Taxi-Führerschein, Treibstoff, Steuern und Verschleiß/Reparatueren den Fuhrparks. Jeder der ein Auto hat, weiß was da so zusammen kommt im Jahr.

Und oben in der Newst steht ja auch, das die Preise TEILWEISE unter denen eines Taxis liegen, was im Umkehrschluss soviel heißt wie: In den meisten Fällen kostet es mindestens das selbe, wenn nicht sogar mehr. Die kochen eben auch nur mit Wasser.
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22.03.2013 00:12 Uhr von Benko
 
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Ist keine Konkurrenz, nur PR - aber egal.

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