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Rätsel um Falklandfuchs nach 320 Jahren endlich entschlüsselt

Als britische Besucher 1690 die Falklandinseln besuchten, wunderten sich diese, warum es dort nur eine Art Landsäugetier gab - den Falklandfuchs.

Inzwischen ist der Falklandfuchs ausgerottet und australische Forscher haben nun - nach 320 Jahren - das Rätsel um dessen Anwesenheit auf den Inseln gelöst. Der Fuchs hat sich den Forschern zufolge auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit auf die Falklandinseln begeben und zwar über submarinen Terrassen.

Dies sind flache Stellen im Meer, die wenn sie zufroren Übergänge bildeten. So konnte er hin und her laufen und unterwegs Robben fangen. Ratten hatten diese Möglichkeit zum Beispiel nicht, sie wären auf dem Eis verhungert.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rätsel, Insel, Fuchs, Falkland
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2013 21:42 Uhr von Jlaebbischer
 
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trara, wie kommst du auf diese info?

In der Regel passiert bei solchen Experimenten nämlich eines. Dass spätestens nach wenigen Generationen die ersten genetischen Fehler auftreten. Und wenn man bedenkt, wie kurz diese Tiere leben, hat man ganz schnell die kritische Schwelle überschritten.
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06.03.2013 23:37 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -3
 
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trara, das ist Blödsinn
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07.03.2013 09:47 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Nein, aber User, die deren Aussagen aus dem Zusammenhang reißen und verallgemeinern.

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