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SPD Grevenbroich proklamiert für sich neuen Sparwillen

Der Haushalt der Stadt Grevenbroich weist jährliche Defizite in zweistelliger Millionenhöhe aus. 2016 droht die Überschuldung. Der Landrat als Kommunalaufsicht hat entsprechend seine aufsichtsrechtliche Drohkulisse aufgebaut. Jetzt fühlt sich die SPD zum Sparen verpflichtet.

Der Parteichef Daniel Rinkert (SPD) bringt handfeste Vorschläge auf den Tisch. Reduzierung der Leitungskräfte in der Stadtverwaltung (Dezernate, Fachbereiche etc.), die Rekommunalisierung der Gesellschaften und die Abschaffung des Dienstwagens der Bürgermeisterin nebst Fahrer.

Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat, sagt: Die Stadt muss am Personal sparen. Neueinstellungen würden nicht mehr geduldet - es sei denn, sie seien zwingend notwendig. Gleiches gelte für die Einstellung und Übernahme von Nachwuchskräften. Daniel Rinkert, SPD-Chef, meint: Das ist zu kurz gedacht.


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WebReporter: HalloFreunde
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Wahlkampf, Sparen, Grevenbroich
Quelle: www.ngz-online.de

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06.03.2013 17:16 Uhr von HalloFreunde
 
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Das ist kurz gedacht! Ja, unsere Stadtverordneten müssen weiter denken. Die "Kutsche" der Bürgermeisterin einsparen ist reiner Populismus. Die Verwaltung in der Führung zu schrumpfen eine Idee aus der Turbokapitalwirtschaft und eine Rekommunalisierung trendy, ABER doch nicht bei 100%igen Töchtern der Privatwirtschaft.

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