06.03.13 08:02 Uhr
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Oberbayern: Jagdunfall - Jäger wurde versehentlich von einem Kollegen erschossen

In Oberbayern hat sich ein schrecklicher Jagdunfall ereignet. Auf einem Hochsitz wurde ein Jäger von einer Kugel getroffen. Er erlitt einen Bauchschuss und starb.

Den Schuss hatte ein anderer Jäger aus weiter Entfernung abgefeuert. Die Flinte des 68-jährigen Jägers wurde konfisziert.

Die Polizei ist der Ansicht, dass es sich um einen Jagdunfall handelte. Der Schütze wurde nicht verhaftet.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesfall, Schuss, Jäger, Oberbayern, Jagdunfall
Quelle: www.t-online.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2013 09:08 Uhr von xj12
 
+3 | -1
 
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Naja die News und die Quelle geben halt nicht viel her. Auf einer österreichischen Seite steht noch dass es vermutlich Nachts war.
´@clemens - wenn der Hochsitz 4 Meter hoch war - der andere Schütze 100 Meter entfernt war - dann ist der Winkel so klein dass es sein kann dass der einfach über ein Tier drüber geschossen hat.
@Zeus: stimmt - steht so auch in keiner Quelle - ist natürlich ne Büchse.
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06.03.2013 09:16 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -4
 
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Mit mehr Waffen wär das nicht passiert!!11einself!
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06.03.2013 09:17 Uhr von xj12
 
+16 | -5
 
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F-13 und MacGP - da kann man als Erwachsener nur den Kopf schütteln.
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06.03.2013 09:24 Uhr von xj12
 
+12 | -7
 
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@ F-13
Ich gehe mal davon aus dass du Veganer bist - aber nur so am Rand. Ich könnte dir jetzt versuchen zu erklären was ein Jäger so alles tut wovon selbst du (auch wenn du Veganer sein solltest) profitierst. Aber darum geht es nicht.
Sich zu freuen wenn ein Familienvater - auch Jäger sind so etwas - bei einem Unfall stirbt ist einfach nur geschmacklos und primitiv.
Und den "sinnvollen Beitrag" zum Tierschutz kannst wahrscheinlich nicht mal du mir erklären!

[ nachträglich editiert von xj12 ]
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06.03.2013 09:27 Uhr von derSchmu2.0
 
+15 | -6
 
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F-13

Ja genau, aus Spass....oh mann, Jäger sind Forstverwalter, die in erster Linie Tiere abknallen um das Gleichgewicht in der Natur, welches der Mensch erfolgreich durcheinandergebracht hat, wiederherzustellen...Nebenbei betreibt man auf diese Art und Weise auch noch Artenschutz, indem man den Wildbestand vor Krankheiten etc schützt, die durch augenscheinlich kranke Tiere übertragen werden könnten.
Der Jäger macht seinen Job sicherlich nicht nur zum Spass, sondern auch darum, den Schaden zu minimieren, den der Mensch in der Natur schon angerichtet hat...
..aber hauptsache wieder halbwissend alles veralgemeinern...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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06.03.2013 09:28 Uhr von ulkibaeri
 
+5 | -6
 
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F-13

Nö, ein Jäger tötet Tiere nicht einfach so aus Spaß ;)
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06.03.2013 09:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -9
 
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Da kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, die Hasser der Jägerschaft.

Ich hab ne Idee. Wir schaffen die Jagd ab und in 5 Jahren schicken wir die Jagdbasher allesamt mal in einen grossen Wald.

Da dürft ihr dann ne Runde mit den Wildschweinen spielen, sofern das Rotwild nicht vorher schon den Wald runtergefressen hat...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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06.03.2013 10:17 Uhr von xj12
 
+2 | -3
 
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@ Graf
Ich habs jetzt mal ausgerechnet. Wenn der Hochsitz 4 Meter hoch ist und der Schütze 100meter entfernt war - wurde die Kugel mit einem Winkel von 2,3 Grad abgeschossen. Nimm mal ein Geodreick.
War halt ein tragischer, saudummer Unfall.
Und wie der Wald jahrmillionen Überlebt hat ist wohl klar: früher hatten selbst Hirsche natürliche Feinde. Diese wurden dann vom Menschen abgelöst. Der "Mensch" irgendwann vom "Jäger". Nimmst du also den Jäger weg - bleibt der einzige "natürliche" Feind das Auto.
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06.03.2013 10:22 Uhr von xj12
 
+7 | -0
 
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@ Graf
Wölfe zum Beispiel. Noch mehr Beispiele gefällig?
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06.03.2013 10:39 Uhr von gugge01
 
+4 | -1
 
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Dieser Unfall wäre vermeidbar gewesen!

Und zwar indem endlich für die Ansitzjagt bei Nacht und Dämmerung Nachtsicht-Zielfernrohre zugelassen würden!

Bei und im Erzgebirge ist es fast ein Wunder das nicht jede Woche solche Unfälle passieren den nachts ist in den Wäldern in grenznähe so viel Betrieb das das Wild schon langsam in der Minderheit ist.

Und was für ein Publikum ist dort nachts vertreten?: Schmuggler (Drogen/Sklaven) , Diebe/Plünderer (Metall/Autos) , Wilderer , Raubschürfer (Mineralien / Seltene Erze usw.) und als besonderer Überraschungsgast der BGS!

Ach und F-13 wenn du wirklich etwas für die Wildtiere tuen möchtest dann geh in die Heide und erleichtere den Wölfen die Futtersuche.
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06.03.2013 10:39 Uhr von Nachtmahr
 
+5 | -3
 
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dieses gebashe von "tierschützern" nervt gewaltig. würde man den gesamten forstbetrieb einstellen wärt ihr die ersten die über das absterben von ganzen wäldern, verendeten tierkadavern, überfahrenen tieren (ganze rudel!), europaweiten krankheiten (tollwut z.b.) meckern würdet.

ihr wärt die ersten die jemanden fordern der da für recht und ordnung sorgt. genau das machen förster und jäger. das sind keine brutalos die nur nen sinn suchen bisschen blut spritzen zu sehen, das sind zu mind. 95% sehr erfahrene, verantwortungsbewusste naturliebhaber denen ihre schwere aufgabe bewusst ist und die jedes getötete tier betrauern und ihm seinen respekt erweisen!

habe einige zeit lang die arbeit eines "alten sackes" miterleben dürfen, würde jeder so viel herzblut in seinen beruf stecken wäre unsre wirtschaft bedeutend besser. und wenn er geschossen hat, hat er auf ca 100m wirklich alles getroffen (tontaubenschießen).
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06.03.2013 10:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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Als es die Menschen und die Waffen noch nicht gab konnte sich die Natur problemlos selbst regulieren. Mensch richtet schaden an, Mensch versucht es zu richten indem er anderen Schaden zufügt. Ist doch ne 1A Logik.
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06.03.2013 11:04 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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@Graf, Wolf
Der Lebensraum ist wesentlich kleiner, als früher.
Von daher muss man den Artenbestand "kontrollieren", damit der restliche Lebensraum nicht aufgrund der "Artendichte" zerstört wird...von daher eine "passende" Maßnahme...eine bessere ist natürlich das Einrichten von Nationalparks, was aber die Ausbreitung von Krankheiten nicht verhindert...und die gilt es immer noch zu kontrollieren, von Menschen genommener Lebensraum kann zurückgegeben werden, von Menschen (indirekt) geschaffene Krankheiten nicht...
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06.03.2013 11:09 Uhr von xj12
 
+2 | -0
 
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@ Wolf
es ist halt schwer die Zeit einige tausend Jahre zurückzudrehen.
Daher muss der Mensch nun eben versuchen das zu richten was er über Jahrhunderte hinweg zerstört hat.
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06.03.2013 11:11 Uhr von xj12
 
+2 | -0
 
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@Mister - bitte sag mir wo "bei uns" ist - dass ich dort den Wald meinde. Zum Glück haben hier "bei mir" die Jäger erst einen "im Tee" wenn die Jagd vorbei und die Waffen wieder im Schrank sind.
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06.03.2013 11:13 Uhr von GroundHound
 
+3 | -3
 
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Warum habe ich nur so überhaupt kein Mitleid?

Das erlegen von Tieren sollte nur hauptberuflichen Förstern, unter strengen Auflagen und genauer Kontrolle, erlaubt sein.
Schießwütiges Pack, dem es nur um Trophäen geht brauchen wir echt nicht.

Manche hier sollten Jäger nicht mit Förster verwechseln:
Jäger sind oft reiche Fuzzies, die ein Waldstück aus Prestigegründen pachten um darin zu jagen.
Ein Förster hingegen kümmert sich um das Wohl von Wald und Wild.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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06.03.2013 11:19 Uhr von xj12
 
+3 | -4
 
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@Ground
1.Jagen unterliegt strengen Auflagen und Kontrollen - einfach mal informieren statt trollen.
2.Bezahlst du dann die ganzen "Hauptberuflichen Förster" oder jammerst du dann als erster über die zusätzliche Steuer?
3."Schießwütiges Pack - Trophäen" - kann wieder nur den Kopfschütteln.
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06.03.2013 11:58 Uhr von GroundHound
 
+3 | -1
 
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@ xj11:

1) Offensichtlich nicht streng genug, sonst würde es solche Unfälle nicht geben. Siehe auch den Post von Mister-L (Besoffene Jagdgesellschaften). Des weiteren habe ich schon einige Berichte gelesen, wo Jäger gezielt den Wildbestand so manipuliert haben, dass sie möglichst tolle Jagdtrophäen schießen können. Und nicht um das Wild optimal zu pflegen.

2) Mir ist schon klar, dass es viel günstiger ist, von Jägern Gebühren zu kassieren, statt Förster zu bezahlen. Aber hey, es ist bestimmt auch günstiger die Polizei abzuschaffen und statt dessen Gebühren für Waffenscheine zu verticken...
Ne,im Ernst: Das ist nun überhaupt kein Argument. Und über welche Steuern ich mich beschwere, das können Sie gar nicht wissen, DAS ist Trollerei. Um genau zu sein: Ich hätte nichts dagegen, wenn meine Steuergelder für eine gewissenhafte und professionelle Pflege des Waldes verwendet werden.

3) Sorry, ich habe solche Leute schon kennen gelernt. Da hängt das Zimmer voll mit Trophäen, die stolz herum gezeigt werden.
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06.03.2013 12:38 Uhr von xj12
 
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@ Ground
1."Besoffene Jagdgesellschaften" - "Wildbestand manipuliert" - mag sein - aber dass sind Ausnahmen. Wäre die gleiche Verallgemeinerung wie wenn ich nach einem Autounfall sage: "alle fahren immer besoffen - ich kenn da sogar einen."
Einen Unfall kann man leider nicht immer verhindern.
Und ganz egal in welchen Bereich du suchst: schwarze Schafe gibt es leider überall!
2.Das mit den Steuern sollte hier klar machen, dass alles möglich ist - aber unbezahlbar.
3.Zimmer voller Trophäen. Warum nicht? Der Jäger hat eine sog. Abschussquote die MUSS er erfüllen. Und wenn ein besonders schönes Exemplar dabei ist - warum soll er sichs nicht an die Wand hängen (auch wenns scheisse aussieht).
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06.03.2013 13:09 Uhr von GroundHound
 
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@ xj12:
Um ein Jadgrevier zu pachten, braucht man einiges an Geld. Das sind also gut betuchte Leute.
Mir kann keiner erzählen, dass diese Leute den Wald und das Wild aus Naturliebe teuer bezahlen.
Vor allem, wenn ich dann diese Trophäenzimmer sehe.
Es ist der Spaß an der Jagd, es ist brutal ausgedrückt, die Mordlust. Das sollte man nicht weg leugnen.

Und das halte ich für den falschen Ansatz zur Pflege eines Gemeingutes.

Dass es unbezahlbar wäre, die Pflege des Waldes durch professionelles Personal zu gewährleisten, halte ich für ein Gerücht. Da müssten Sie mir schon belastbare Zahlen vorweisen.
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06.03.2013 13:45 Uhr von xj12
 
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@Ground.
Ich gehe nur auf die Kosten der "professionellen" Pflege ein, und ignoriere den ersten Abschnitt da wir wohl hier keinen Konsens finden werden.

Natürlich ist alles bezahlbar - aber in einem Land wo es an wirklich wichtigerem fehlt finde ich diese, von Ihnen geforderten Zusatzausgaben unnötig.
Also in Deutschland gab es 2011 350.000 Jagdscheininhaber (wikipedia). Sagen wir ein Förster ersetzt 500 Jäger - dann brächten wir 700 neue Förster. Ein Förster verdienst im Schnitt 3260 Euro/Monat (Quelle: FT - 2008). Aufgrund dieser Berechnung benötigen wir also nur für den Lohn 27,3 Millionen/Euro Jahr. Nicht wirklich viel. Natürlich müssen wir hier auch die entgangenen Jahresgebühren einrechnen. Da diese nicht einheitlich sind habe ich gegoogled und nehme 60 Euro/Jahr als Schnitt. Macht 21Mio. fehlende Einnahmen.
Zuzüglich natürlich die Kosten für Fuhrparkt, Ausrüstung etc..
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06.03.2013 16:43 Uhr von ZuDoll
 
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@Groundhound:
Das is Blödsinn! Ein Jagdrevier zu pachten ist nicht so teuer wie du es adrstellst. Es kommt immer auf die Grösse des Reviers an.
Edit: Und einn Förster kümmert sich um den BAUMbestand! Herrgott, von nix ne Ahnung, aber ne grosse Welle machen -.-

F13:
Wie viele Jäger hast du in deinem Leben bisher persöhnlich kennengelernt?

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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06.03.2013 19:06 Uhr von Kanarifan
 
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Da hat er am eigenen Leib erfahren,was er Jahrelang den Tieren antat!
Nein es freut mich nicht dass er gestorben ist!
Hab erst letzte Woche einen Beitrag über das jagen gesehen!
Da wird es einem echt schlecht!
Da stehen die Jäger um zig Rehe und Wildschweine herum,
beglückwünschen sich zum tot er Tiere!
Und ja sie sagten alle samt dass es Spas macht zu jagen!
Das ist doch krank!
Spaß am töten!
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06.03.2013 21:02 Uhr von shadow#
 
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@ gugge01
"Dieser Unfall wäre vermeidbar gewesen!
Und zwar indem endlich für die Ansitzjagt bei Nacht und Dämmerung Nachtsicht-Zielfernrohre zugelassen würden"

Du meinst, der auf dem Hochsitz hätte dann den alten Sack abknallen können, ehe es ihn selbst erwischt?
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25.03.2013 15:03 Uhr von Naturfreund75
 
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Zeus35: genau, mit einer Flinte wird Schrot verschossen, aber die Zeitung hat eben genauso wenig Ahnung wie die Meisten hier. Die Ermittler haben bereits festgestellt, dass dieser Schuss - wolle man ihn zielt so abgeben, kaum hätte gelingen können. Es ist also eine Verkettung vieler schlimmer Faktoren, wie es nunmal bei jedem Unfall so ist. Zudem gegen die Rentner-Hasser hier: der Schießnachweis muss alle 3 Jahre von JEDEM Jäger bei der Behörde vorgelegt werden. Aber da Menschen mit 68 - 70 eben noch LANGE nicht lebensunfähig sein müssen, manch junge Jäger schlechter schießen und diese Menschen ja auch ohne jegliche Kontrolle (was auch richtig so ist) auch noch weiter Autofahren dürfen, da Rentner vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft sind, müssen sie auch für den Jagdschein über den Schießnachweis hinaus keine weiteren Schikanen über sich ergehen lassen.

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