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Microsoft führt Anti-Google-Kampagne "Scroogled" fort

Microsoft fährt seine Anti-Google-Kampagne weiter und sieht auch keinen Grund, diese einzustellen. "Wir werden mit Scroogled weitermachen", so ein Sprecher des Software-Riesen. Die Initiative begann bereits im letzten Jahr.

Grund für die Kampagne Microsofts ist der Umbau der Einkaufsplattform "Shopping". Die Suchergebnisse sind dort nun Werbung, die von Händlern bezahlt wurde. Google würde so Nutzer übers Ohr hauen, was eine seichte Übersetzung des englischen Wortes "screw" bedeutet.

Gegen den Mailservice von Google hat sich Microsoft auch eingeschossen. GMail würde von Google dazu genutzt, Schlüsselwörter mit Kunden zu koppeln um so gezielt Anzeigen herauszufiltern. Dagegen könne man als Kunde nichts tun.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Google, Google+, Kampagne
Quelle: business.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2013 07:51 Uhr von mepl
 
+4 | -4
 
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hahaha,

der "GMail-Man" ( einfach mal bei youtube suchen is echt witzig) kam von microsoft als negativ-kampagne gegen google ... nur witzig das sie 1-2 jahre später genau das gleiche getan haben!!!! haben es aber verschweigen ... gegen sie macht ja keiner negativ kampagne also fällts kaum einem auf

microsoft / Windows ! 8 ! sind erbärmlich
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06.03.2013 07:55 Uhr von pro.digy
 
+7 | -1
 
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Dass Google mit Werbung Geld verdient, daraus machen sie auch keinen hehl. Die Durchsuchung der E-Mails auf GMail ist auch bekannt und darauf wird, soweit ich mich erinnere, sogar bei Anmeldung oder irgendwo später auch hingewiesen.

Google ist ein Datensammler, wer Googles Dienste nutzt - die zumeist kostenlos und werbefrei sind - sollte sich immer darüber im klaren sein, dass er im Gegenzug Daten preisgibt die Google nutzt um zielgerichteter zu werben.

Wer damit ein Problem hat, soll Google meiden. So einfach ist das. Da jetzt eine große Hetzkampagne zu starten ist meiner Meinung nach etwas daneben. Microsoft sammelt sicher auch fleißig. Bei jeder Installation ihrer Produkte muss man den Haken wegmachen, dass Informationen an Microsoft übertragen werden. (Ausgenommen ist Windows selbst)
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06.03.2013 08:17 Uhr von Dreamwalker
 
+4 | -0
 
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Giganten Bashing eben, ähnlich wie Apple vs. Samsung.

Heutzutage ist man ziemlich fehl am Platz, wenn man noch schockiert darüber ist, dass die eigenen Daten zu Werbezwecken verwendet werden.

Und ganz ehrlich ? Werbung bekomme ich so oder so ab, dann lieber gleich Werbung die mich auch interessiert..simpler Pragamatismus :)
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06.03.2013 09:21 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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NEX-7
So mal sehen was passiert...
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06.03.2013 09:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Wie viele Online Shops leben davon, dass sie Werbung (Adwords) schalten, die rechts als Werbeblock angezeigt wird? Eigentlich alle. Wer am meisten zahlt, steht am höchsten.
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06.03.2013 15:55 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Genau, MS sind die Guten......

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