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Atomkrieg: Nordkorea droht Südkorea Aufkündigung des Waffenstillstandabkommens an

Nach dem Atomtest in Nordkorea ist der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen gekommen. Nordkorea hat unterdessen angedroht, das Waffenstillstandsabkommen mit Südkorea zu kündigen, unter anderem, weil die USA mit Südkorea ein Manöver abhalten.

"Wenn die Übungen nach dem 11. März in ihre Hauptphase eintreten, wird der Waffenstillstandsvertrag, der nur dem Namen nach bestanden hat, beendet sein", so die nordkoreanische Armee. Die USA haben Nordkorea unterdessen vorgeworfen, einen Atomkrieg vom Zaun zu brechen.

Die USA und Südkorea werden im Japanischen Meer eine dreitägige Übung abhalten. Seoul verkündete, dass auch ein Atom-U-Boot der USA teilnehmen werde. Nordkorea droht nun mit harten militärischen Gegenmaßnahmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Drohung, Manöver, Atomkrieg
Quelle: www.n-tv.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.03.2013 07:55 Uhr von gugge01
 
+15 | -21
 
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Das positive vorn weg!
Eine Reduzierung der Südkoreanischen Industriekapazität wäre nicht unbedingt ein Problem für den „Markt“.

Aber was ich persönlich aufs ärgste bedauern würde wäre der Verlust der koreanischen Pornoindustrie!! Das wäre wirklich ein harter Schlag für das Weltkulturerbe!
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06.03.2013 08:07 Uhr von xdamix
 
+39 | -9
 
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Sind die Nordkoreaner vllt. mit den Nordafrikanern/Türken verwandt? Große Fresse, Schlägerei provozieren und wenn es los geht Blut spuckend auf dem Boden liegen! haha
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06.03.2013 08:47 Uhr von newschecker85
 
+17 | -1
 
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ich hab mal n bericht geguckt. Die Nordkoreaner müssten innerhalb von 3 bis 4 Tagen GANZ Südkorea erobern weil sie sonst Nachschubprobleme haben. Kein Sprit, veraltete Waffen. Dies wird nicht möglich sein.

Zwar ist China ein enger Verbündeter Nk´s, aber die haben klipp und klar gesagt, das NK kein Angriffskrieg provozieren sollen, da sich China sonst heraushalten wird. Auf der Gegenseite Südkorea steht dank des Beistandsabkommen mit den USA eine geballte Streitmacht dem Nordkoreanern gegenüber. Selbst Japan, das kein Freund der Südkoreaner ist, wird sich da mit einmischen, weil es um seine eigene Sicherheit fürchtet und daher sich der Koalition gegen NK anschließen würde.

Eher was der Milchbubi aus NK macht ist Säbelrasseln aber merh ist da nicht dahiner. Mir ist es gleichgültig,w eil oft haben die NK gedroht aber sind nie zur Tat geschritten.
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06.03.2013 10:13 Uhr von Wurstachim
 
+9 | -0
 
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warum kann sowas heutzutage eigentluch noch exestieren
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06.03.2013 10:17 Uhr von quade34
 
+3 | -7
 
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wurstachim- weil die Gutmenschen den Kommunismus immer noch verharmlosen.
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06.03.2013 10:21 Uhr von Aviator2005
 
+1 | -6
 
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Nordkorea.....


Keine Zähne im Maul, aber "La Paloma" pfeifen.


... Die drohen nur, kriegen dann wieder Weizen aus den USA und gut ist...

.. war bisher immer so...

Naja... wenn es kracht, dann gibt es mal wieder eine neue Staffel M*a*s*h .... mit Hawkeye und Hotlips :-)
(für die Jüngeren hier.... War eine TV Serie, so ewtas wie Scrubs, nur witziger, im Koreakrieg...)

Und jetz singen wir alle wieder..:

Tausendmal berührt....
Tausendmal ist nix passiert...

und dann hat es Bumm gemacht...
lalalalllala
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06.03.2013 10:42 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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schlotten.... Kommunisten sind Diktatoren. Solche Leute nehmen keine Rücksicht auf ihre Völker. Na und, wenn es schiefgeht nehmen sie sich das Leben oder flüchten in irgend ein Asyl. An gesunden Menschenverstand haben die nichts zu verlieren. Mitleid ist denen fremd.
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06.03.2013 11:30 Uhr von Maaaa
 
+3 | -0
 
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@globi123
Stimme dir zu......alles Opfer, außerdem gibt es verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Nord- und Südkoreanern.
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06.03.2013 12:00 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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Den USA unterstellte Nordkorea, einen Atomkrieg anzetteln zu wollen.

in der SN steht das gegenteil
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06.03.2013 14:06 Uhr von HateDept
 
+3 | -3
 
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@quade

Willst Du Dich nicht irgendwann doch mal informieren, was Kommunismus eigentlich ist/bedeutet?
Du faselst bei jeder Gelegenheit zum Thema Kommunismus irgenwas von Diktatur und/oder was der Kommunismus schon so alles zu verantworten hätte - und wie böse der ist ... und bist einfach resistent gegen Information zu diesem Thema.

Kommunismus existiert nicht und hat auch noch nicht existiert. Dafür, dass sich Diktatoren wie z.B. Stalin Kommunist nannten, kann der Kommunismus nichts! Nordkorea ist weit weg von Kommunismus. Ein Stalin oder wer auch immer definiert Kommunismus nicht einfach neu. Wo kämen wir denn hin, wenn plötzlich morgen gestern ist und oben unten ...

Also schieb die Schuld wohin Du willst - aber ein nicht existierender Kommunismus kann schlichtweg nicht an irgendwas schuld sein.

Marx beschrieb Kommunismus mal ganz kurz mit: "Kommunismus ist die Versöhnung des Menschen mit der Natur und sich selbst.".
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06.03.2013 14:14 Uhr von Perisecor
 
+4 | -1
 
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@ globi123

Der Westen - und dazu gehören auch Südkorea und Japan - wissen, dass quasi alles, was Nordkorea öffentlich äußert, zwei Ziele hat:
1) Mehr Hilfsgüter in das Land schleusen
2) Die eigene Bevölkerung besänftigen und gegen den Westen aufstacheln.


Ein tatsächlicher Krieg ist extrem unwahrscheinlich, denn er kann von Nordkorea nur verloren werden. Und das schließt ganz klar auch den absoluten Tod der gesamten Herrscher-Clique mit ein. Und das wissen diese Leute auch. Und sterben möchte niemand gerne.
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06.03.2013 16:21 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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Das Hauptproblem an der Sache sind nicht die Nuklearwaffen (die müssen die ja noch selbst zum Zielort fahren), sondern die 18.000 Artilleriegeschütze die auf Seoul zielen. Selbst wenn die USA aus Nordkorea in wenigen Tagen einen Parkplatz machen, geht da doch im Süden auch eine Menge zu Bruch.
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06.03.2013 17:12 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ Gorli

Das ist der Grund, weswegen Nordkorea noch immer existiert. Denn, wie gesagt, niemand möchte sterben.
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06.03.2013 17:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Kim Jong-Un soll froh sein, wenn wir ihn nicht in Stuttgart im Tierpark Wilhelma ausstellen - Rubrik "aussterbende Diktatoren". Gleich neben dem Pinguin-Gehege um sich etwas abzukühlen. Und um 11:00 und 14:30 ist öffentliche Fütterung.
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06.03.2013 18:15 Uhr von radik
 
+0 | -1
 
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Millionen von Irren und Fehlgeleiteten und keiner hält sie auf:
http://www.bz-berlin.de/...

Nachschub ist schon da:
http://www.flickr.com/...
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06.03.2013 18:18 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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Hm...der ist doch noch so Jung, der Kim Jong Un, der wird doch nicht wirklich so früh in seiner Amtszeit schon nen Krieg anfangen ^^
Wenn doch, dann muss es dem Land wirklich sehhhr schlecht gehen, naja.....könnte schon sein, wer weiss.

Die Chinesen werden Nordkorea im Ernstfall sicher versenken, so wie man es mit einem tollwütigen Hund auch tun würde. Das letzte Wort wird sicher China haben, wenn die Situation kurz vor nem Krieg steht.

"Seoul verkündete, dass auch ein Atom-U-Boot der USA teilnehmen werde."

Was sich "normal" nur auf den Antrieb beschränkt, auch wenns hier so hervorgehoben erscheint, zumindest für mich ^^
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06.03.2013 18:22 Uhr von radik
 
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06.03.2013 18:56 Uhr von tetrislame
 
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Ich versteh die Amis sowieso nicht. Spielen Weltpolizei und anstatt sie in Nordkorea dem Witzbold von Diktator ne Kugel in den Kopf schießen spielen sie backe backe kuchen in der Wüste.
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06.03.2013 19:02 Uhr von Acun87
 
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passiert da auch mal was ???

ich sehe seit jahrzehnten nur leere drohungen. ich will den krieg nicht gutheißen.

wenn das aber eh nur heiße luft ist, dann vertragt euch oder macht sonst was miteinander.

dieses ständige kindergartenverhalten von nordkorea macht einen verrückt
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06.03.2013 19:34 Uhr von Perisecor
 
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@ tetrislame

"Ich versteh die Amis sowieso nicht."

Das mag daran liegen, dass ´der Ami´ nicht sinnfrei handelt.

Ein Angriff auf Nordkorea hätte den sicheren Verlust Seouls zur Folge. Seoul ist nicht nur das industrielle, finanzielle, kulturelle und politische Herz Südkoreas, sondern in einer globalisierten Welt kaum zu ersetzen.

Stelle dir nur einmal vor, was passieren würde, wenn es von heute auf morgen keine Samsung-Produkte mehr gäbe; und damit meine ich nicht nur Smartphones und Fernseher, sondern auch andere Baugruppen (z.B. Schiffe) und Zulieferteile (z.B. Apple).



Nordkorea könnte man nur dann besiegen, wenn man ohne Ankündigungen umfassend taktische Atomwaffen einsetzt.

Das ist aber - zum Glück - politisch absolut nicht möglich.



Eine weitere negative Konsequenz eines heißen Korea-Krieges wäre, dass der Süden und der Norden wiedervereint werden. Und während man sich in Deutschland einredet, dass das eine gute Sache war (mal von den ganzen verzweifelten Ossis abgesehen, die hier auf Shortnews ständig herumweinen), möchte man in Südkorea gerne den Reichtum und Lebensstandard behalten und nicht mit dem Norden teilen.

In wie weit das indoktrinierte nordkoreanische Volk Lust auf so eine Wiedervereinigung hat, ist außerdem völlig unklar.



Was du also mal schnell in zwei Sätzen hinkotzt, hat Auswirkungen, die so brutal sein werden, dass niemand das eigentlich möchte. Deshalb liefert ´der Ami´ auch Weizen und Öl nach Nordkorea. Der Status quo ist einfach für alle das Beste.
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06.03.2013 19:46 Uhr von radik
 
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Ich möchte in keiner radioaktiv verseuchten Welt leben, nur will Irre immer irrer werden und Atomtests und Atomkriege veranstalten (Nordkorea, Iran…).

Wenn man mal überlegt wie weit und lange der damalige „Tschernobyl-Staub“ bis nach Europa geweht wurde…

Und niemand sollte glauben Irre sind immer so weit weg!
Krieg im ehem. Jugoslawien 1991–1995 und 1998/1999 war vor „unserer Haustür“ und die UNO-Blauhelme haben dort per Gesetz nur dumm zugeschaut.

Aber die Waffenlobby mit staatlichem Segen muss ja auch weiter mitmischen.
Und auch in deutsche Kassen muss dadurch Kohle reingeholt werden, die an anderer Stelle wieder sinnlos verbrannt wird.
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06.03.2013 21:22 Uhr von radik
 
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@globi123:
Es muss ja trotzdem nicht alles noch verseuchter werden.

Seit es die ehem. DDR nicht mehr gibt sind in der Natur dort blühende Landschaften im wahrsten Sinne des Wortes entstanden.
Die Natur ist im Gegensatz zu früher nicht wieder zu erkennen.
Als ich früher mal dort war, war die Elbe eine „braune stinkende Jauche“.
Der Fischbestand heute dort ist nicht wieder zuerkennen und man kann ihn sogar (wieder) essen. Auch baden kann man wieder.
Auch kleinere Nebenflüsse hatten „bunte Farben“ von hochgiftiger Chemie z.B. aus Färbereien und anderen Chemie-Firmen. Auch die Luftverschmutzung war enorm. (Halle, Bitterfeld, Wolfen, …).

Wie gesagt es geht auch anders in ca. nur 2 Jahrzehnten.

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