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Österreich: Betrüger zahlte mit zwei falschen 500-Euro-Scheinen

Die Polizei im österreichischen Burgenland warnt vor Betrügern, die mit Falschgeld in Geschäften teure Ware bezahlen. Erst als der Besitzer eines Sportgeschäftes das eingenommene Tagesgeld zur Bank gebracht hatte, waren die "Blüten" aufgefallen.

Der Betrüger hatte in dem Fachgeschäft im Bezirk Neusiedl am See mit zwei 500-Euro-Scheinen bezahlt. Nach den Prüfungen der Geldscheine wurde die Fälschungsgüte von Fachleuten als "gut gemacht" bewertet.

Geschäftsleuten wird empfohlen, größere Scheine mit einem "relativ günstigen UV-Gerät" vor der Entgegennahme zu prüfen. Viele Händler nehmen solch große Banknoten ab 200 Euro schon von vornherein nicht an. In dem vorliegenden Fall machte der Händler 1.000 Euro Verlust.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Österreich, Geld, Betrüger, Falschgeld
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2013 21:12 Uhr von LuckyBull
 
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Was natürlich in dieser Region beachtenswert ist, sind die angrenzenden Länder Slowakei und Ungarn.

Im letzteren Land tummelten sich in der Vergangenheit schon so manch gute Blüten - Ganoven, eigentlich richtige Künstler.

Aufpassen sollten ab sofort alle an den Kassen von Geschäften in Mitteleuropa bei hohen Banknoten, speziell eben bei 500 Euroscheinen...
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06.03.2013 00:23 Uhr von dragan...
 
+3 | -0
 
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Heut zu Tage gibt es kaum noch Geschäfte die mit 500€ scheine akzeptieren.

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