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England: Anwohner stricken Kunstwerke um Angst vor Kriminalität zu mindern

Die Polizei der englischen Stadt Leicester bekämpft die Angst vor Kriminalität mit gestrickten Kunstwerken. Aus Statistiken war hervorgegangen, dass die Bewohner im Stadtviertel "Bede Park" mehr Ängste haben, als Anwohner woanders in der Stadt. Die Kriminalität ist dort aber nicht höher als normal.

Vor kurzem startete die Polizei einen Aufruf, das Stadtviertel mit Gestricktem schöner und gemütlicher zu machen. Viele Menschen und Vereine gaben dem Aufruf Gehör und schickten ihre gestrickten Werke ein. Jetzt hängen unter anderem bunte Kugeln in den Bäumen und hübschen das Straßenbild auf.

In einem Interview mit "The Daily Telegraph", teilte Polizeibeamter Simon Barnes am Dienstag mit, dass man begeistert wäre über die Reaktionen der Bürger. Man hofft nun, dass die Bewohner im betreffenden Stadtviertel weniger ängstlich sind.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Angst, Kriminalität, Anwohner, Leicester
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.03.2013 16:14 Uhr von JaneDoe2013
 
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Stricken ?
Glaub eine Bürgerwehr würde die Ängste eher vertreiben :-)
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05.03.2013 16:47 Uhr von Darksim
 
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Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich, sie stricken die Kunstwerke, damit die echten nicht geklaut werden. Also quasi als Täuschung gegen Kunstdiebstähle. ;-D

[ nachträglich editiert von Darksim ]
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05.03.2013 16:50 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Wird bestimmt geklaut *g*

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